10.03.2026, 12:35
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.03.2026, 13:03 von mariusfast.)
Hendrik ging im Podcast auf die Kritik bzgl. seiner Saisonplanung (Zeitpunkt von Wettkämpfen aber auch von TL) ein.
Bzw. er appellierte an seine Kritiker, sich zunächst mehr in den Sportler hineinzuversetzen, bevor Kritik verbreitet wird. Es sei nicht so leicht steuerbar und manchmal müsse man die Dinge auch so nehmen wie sind (bspw. sei es nicht optimal die DM nur eine Woche vor New York zu laufen). Und die vielen Wettkämpfe dienen ja auch als Zwischenschritt für sein größeres Ziel (10 KM und HM Wettkämpfe sind Bestandteil ihres Trainingskonzepts und werden nicht zu 100 prozentig spezifisch vorbereitet).
Auch bzgl. der Unterkunft meinte er, dass die Hobbyathleten in Kenia da nun mal bevorzugt sind, da sie durchaus die Möglichkeit hätten, den Urlaub auch mal ein Jahr vorher zu buchen (oder sowieso nur Remote arbeiten können). Als Leistungssportler ist man froh in Felder zu kommen und da kann es mit der Zusage von großen Rennen durchaus dauern. Deshalb kann man halt nur ein halbes Jahr vorher die HTL buchen.
Zudem wird ja auch versucht zwar auch mal Dinge zu machen, die einem Spaß zu machen und die nicht zu 100 Prozent förderlich für die Leistungskarriere sind, dennoch daraus versucht wird einen Mehrwert für die Karriere als Marathonläufer zu ziehen (bspw. wurden letztes Jahr beim WFL Run Verpflegungsstrategien auf Überlänge getestet, was man so im Training nicht hätte machen können. Der Wings for Life World Run liege dieses Jahr auch perfekt in der Offsaison, wo es förderlich ist, viele KM zu machen. Zudem hat er darauf geachtet, im Anschluss nicht noch unmittelbar Wettkämpfe zu machen. Ich finde letztes Jahr war es tatsächlich unnötig den WFL Run zu machen, da er ja erst von eiener Operation zurück kam.
Ich frag mich wann er die 10 000 M angreifen könnte (Siehe Insta Beitrag. EM Marathon möchte er ja auch laufen).
Bzw. er appellierte an seine Kritiker, sich zunächst mehr in den Sportler hineinzuversetzen, bevor Kritik verbreitet wird. Es sei nicht so leicht steuerbar und manchmal müsse man die Dinge auch so nehmen wie sind (bspw. sei es nicht optimal die DM nur eine Woche vor New York zu laufen). Und die vielen Wettkämpfe dienen ja auch als Zwischenschritt für sein größeres Ziel (10 KM und HM Wettkämpfe sind Bestandteil ihres Trainingskonzepts und werden nicht zu 100 prozentig spezifisch vorbereitet).
Auch bzgl. der Unterkunft meinte er, dass die Hobbyathleten in Kenia da nun mal bevorzugt sind, da sie durchaus die Möglichkeit hätten, den Urlaub auch mal ein Jahr vorher zu buchen (oder sowieso nur Remote arbeiten können). Als Leistungssportler ist man froh in Felder zu kommen und da kann es mit der Zusage von großen Rennen durchaus dauern. Deshalb kann man halt nur ein halbes Jahr vorher die HTL buchen.
Zudem wird ja auch versucht zwar auch mal Dinge zu machen, die einem Spaß zu machen und die nicht zu 100 Prozent förderlich für die Leistungskarriere sind, dennoch daraus versucht wird einen Mehrwert für die Karriere als Marathonläufer zu ziehen (bspw. wurden letztes Jahr beim WFL Run Verpflegungsstrategien auf Überlänge getestet, was man so im Training nicht hätte machen können. Der Wings for Life World Run liege dieses Jahr auch perfekt in der Offsaison, wo es förderlich ist, viele KM zu machen. Zudem hat er darauf geachtet, im Anschluss nicht noch unmittelbar Wettkämpfe zu machen. Ich finde letztes Jahr war es tatsächlich unnötig den WFL Run zu machen, da er ja erst von eiener Operation zurück kam.
Ich frag mich wann er die 10 000 M angreifen könnte (Siehe Insta Beitrag. EM Marathon möchte er ja auch laufen).
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

