12.02.2026, 11:59
Wie üblich kann Delta nur schwarz und weiß und eben sind in dem Fall des Ukrainers die Statuten überhaupt nicht klar. Aber was will man auch erwarten: In den Regeln steht klar drin, keine politischen, religiösen oder rassistischen Motive. Es steht nirgends, dass man keine Bilder von verstorbenen Freunden und Bekannten zeigen darf. Und in erster Linie hat der Ukrainer nichts anderes gemacht, den Aufschrei hätte ich gerne gesehen, wenn man andere Sportler, die dann bei der Siegerehrung oder so Bilder der verstorbenen Eltern in die Kamera gehalten haben disqualifiziert hätte und eigentlich ist das erstmal nichts anderes.
Und man muss ganz klar sagen: Das ist mal wieder ein Fall, der medial einfach unterirdisch vom IOC gemanaged wurde. Der Antrag auf den Helm wurde deutlich vor den Spielen gestellt, hätte man das einfach genemigt, wäre der Ukrainer 2 Läufe gefahren, es hätte vielleicht 2-3 Pressemitteilungen gegeben und mehr nicht. Jetzt gibt es eine rießige mediale Aufmerksamkeit auf die ganze Story, das IOC kommt mal wieder (zu Recht) schlecht weg und der Ukrainer erhält maximale Aufmerksamkeit für das ganze. Aus Sicht der Botschaft optimal, auch wenn er das ganze leider mit seiner Teilnahme und ggfs mit einer olympischen Medaille bezahlt hat, aber das war es ihm wert.
Und man muss ganz klar sagen: Das ist mal wieder ein Fall, der medial einfach unterirdisch vom IOC gemanaged wurde. Der Antrag auf den Helm wurde deutlich vor den Spielen gestellt, hätte man das einfach genemigt, wäre der Ukrainer 2 Läufe gefahren, es hätte vielleicht 2-3 Pressemitteilungen gegeben und mehr nicht. Jetzt gibt es eine rießige mediale Aufmerksamkeit auf die ganze Story, das IOC kommt mal wieder (zu Recht) schlecht weg und der Ukrainer erhält maximale Aufmerksamkeit für das ganze. Aus Sicht der Botschaft optimal, auch wenn er das ganze leider mit seiner Teilnahme und ggfs mit einer olympischen Medaille bezahlt hat, aber das war es ihm wert.

