Ich habe die Frage, ob zu Recht oder zu Unrecht ausgeschlossen, ganz bewusst umgangen!
Dass der ukrainische Athlet so viel positive Aufmerksamkeit erhalten hat, spricht für ein lebendiges olympisches Geschichtsbewusstsein. Das ist das uneingeschränkt positive Moment! Aber es ist selbstverständlich nicht nur die Erinnerung an den antiken Anspruch von Bedeutung, dass während der Spiele keine Kriege geführt werden sollten. Das ist nur der Rahmen, der verständlich macht, warum das Unrecht, das der Ukraine gegenwärtig widerfährt, eine erhebliche Relevanz für den olympischen Sport besitzt.
Ohne dieses Bewusstsein hätte es weder die Aufmerksamkeit, noch die anerkennende Würdigung der Aktion des Athleten gegeben. Um es noch deutlicher zu formulieren: Dieser Hintergrund wird auch bei der Beurteilung durch die Öffentlichkeit ganz klar überwiegen! (Das weiß im Übrigen auch die Präsidentin des IOC) Insofern hätte der ukrainische Athlet aber auch nichts eingebüßt oder verloren, wenn er sich dem drohenden Urteil der IOC-Funktionäre letztlich gebeugt hätte.
Dass der ukrainische Athlet so viel positive Aufmerksamkeit erhalten hat, spricht für ein lebendiges olympisches Geschichtsbewusstsein. Das ist das uneingeschränkt positive Moment! Aber es ist selbstverständlich nicht nur die Erinnerung an den antiken Anspruch von Bedeutung, dass während der Spiele keine Kriege geführt werden sollten. Das ist nur der Rahmen, der verständlich macht, warum das Unrecht, das der Ukraine gegenwärtig widerfährt, eine erhebliche Relevanz für den olympischen Sport besitzt.
Ohne dieses Bewusstsein hätte es weder die Aufmerksamkeit, noch die anerkennende Würdigung der Aktion des Athleten gegeben. Um es noch deutlicher zu formulieren: Dieser Hintergrund wird auch bei der Beurteilung durch die Öffentlichkeit ganz klar überwiegen! (Das weiß im Übrigen auch die Präsidentin des IOC) Insofern hätte der ukrainische Athlet aber auch nichts eingebüßt oder verloren, wenn er sich dem drohenden Urteil der IOC-Funktionäre letztlich gebeugt hätte.
"Nicht jeder Forscher forscht unentwegt, wie es der Forschende eigentlich tun müsste."

