03.01.2026, 10:08
(01.01.2026, 11:11)etobitobs schrieb: Offenbar ist Gesa Krause das Rennen in Trier sehr konservativ angegangen. Bei km 4 noch mit Olivia Gürth und Luise Brzoska in einer Gruppe. Auf dem letzten Kilometer war sie 5 Sekunden schneller als Rooms und Maatoug und 7 Sekunden schneller als Mikitenko.Ich meine das war doch auch schon immer die Stärke von Krause, dass sie eine unglaublich schnelle letzte Runde abliefern und tief gehen konnte, auch in schnellen Rennen.
Unabhängig von Krause:
Ich denke für die Langstrecken heißt eine schnelle letzte Runde von 66 aber auch, dass bspw. bei einer 3000 m Hindernis PB von 9:0x nicht 72 die Durchschnittspace war, die sich noch angenehm angefühlt hat, sondern wesentlich langsamer. Das ist denke ich schon nicht so gut für die Langstrecke. Eine niedrige Schwelle ist logischerweise besser.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

