Danke Artell00.
Ich glaube niemand bestreitet hier, dass Athleten ab einem bestimmten Niveau eine angemessene finanzielle Unterstützung bekommen sollen.
Kritisch wird es doch erst, wenn Professionalität nur dadurch definiert wird, wie viel Geld Athleten auf die Hand bekommen, und nicht durch die Rahmenbedingungen in der sie sich Professionell entwickeln und entfalten können. Zu den Rahmenbedingungen gehört aus meiner Sicht folgendes:
- Qualifizierte Trainer
- stabile Trainingsgruppen
- Zugang zur Infrastruktur
- medizinische und therapeutische Betreuung
- Organisatorische Unterstützung z.B. bei Wettkampffahrten, Trainingslagern
- Organisation von Wettkämpfen
- Unterstützung bei einer dualen Karriere
- Unterstützung/ Stellung der Trainings und Wettkampfkleidung
- Finanzelle Entlohnung ab einem bestimmten Niveau
Nicht alles muss vom Verein selbst getragen oder finanziert sein, dieser sollte aber ein entsprechendes Netzwerk und Umfeld haben um den Athleten bestmöglichst zu unterstützen.
In einer perfekten Welt, würde ein Verein das alles bieten können und gleichzeitig alle Akteure auch angemessen bezahlen. Dies ist aber nicht die Realität. Deshalb aber folgendes zu sagen: @muffman
ist ziemlich unfair gegenüber den Vereinen die um jeden Sponsor, jedes Vereinsmitglied und jede Trainerstelle mit ihren zur Verfügungen gestellten Mitteln kämpfen.
Demnach ist für mich ein Verein, der nur Geld gibt, an Athleten die Teils mehrere hundert Kilometer in ihrer eigenen Infrastruktur Trainieren (mithilfe von Stützpunkten, eigenfinanzierten Mitteln oder Sponsoren) kein Verein im klassischen Sinne, sondern nur Geldgeber und Sponsor. Und für einzelne (die Spitze) wird das gut funktionieren. Aber die Leichtathletik revolutioniert diese Methodik nicht.
Ich glaube niemand bestreitet hier, dass Athleten ab einem bestimmten Niveau eine angemessene finanzielle Unterstützung bekommen sollen.
Kritisch wird es doch erst, wenn Professionalität nur dadurch definiert wird, wie viel Geld Athleten auf die Hand bekommen, und nicht durch die Rahmenbedingungen in der sie sich Professionell entwickeln und entfalten können. Zu den Rahmenbedingungen gehört aus meiner Sicht folgendes:
- Qualifizierte Trainer
- stabile Trainingsgruppen
- Zugang zur Infrastruktur
- medizinische und therapeutische Betreuung
- Organisatorische Unterstützung z.B. bei Wettkampffahrten, Trainingslagern
- Organisation von Wettkämpfen
- Unterstützung bei einer dualen Karriere
- Unterstützung/ Stellung der Trainings und Wettkampfkleidung
- Finanzelle Entlohnung ab einem bestimmten Niveau
Nicht alles muss vom Verein selbst getragen oder finanziert sein, dieser sollte aber ein entsprechendes Netzwerk und Umfeld haben um den Athleten bestmöglichst zu unterstützen.
In einer perfekten Welt, würde ein Verein das alles bieten können und gleichzeitig alle Akteure auch angemessen bezahlen. Dies ist aber nicht die Realität. Deshalb aber folgendes zu sagen: @muffman
Zitat:"Man bewegt sich halt seit Dekaden in seiner netten kleinen Vereinswelt, in der man sich darauf verlassen kann, dass alle Beteiligten im Ehrenamt und im Leistungssport und Hochleistungssport sich weiterhin verarschen und ausnutzen lassen."
ist ziemlich unfair gegenüber den Vereinen die um jeden Sponsor, jedes Vereinsmitglied und jede Trainerstelle mit ihren zur Verfügungen gestellten Mitteln kämpfen.
Demnach ist für mich ein Verein, der nur Geld gibt, an Athleten die Teils mehrere hundert Kilometer in ihrer eigenen Infrastruktur Trainieren (mithilfe von Stützpunkten, eigenfinanzierten Mitteln oder Sponsoren) kein Verein im klassischen Sinne, sondern nur Geldgeber und Sponsor. Und für einzelne (die Spitze) wird das gut funktionieren. Aber die Leichtathletik revolutioniert diese Methodik nicht.

