26.11.2025, 19:08
Das mit den KARI ist scheinbar generell ein Problem. Als einziger Athlet meines Vereins stand ich schon öfter vor der Entscheidung bei WKs entweder nicht zu melden oder Strafgebühr zu zahlen.
Denke bei GA wird u.a. entscheidend sein, wie schnell die Marke so etabliert werden kann, dass sie sich wirtschaftlich trägt. Auch wenn das Marketing-Sprech auf der Website was anderes aussagt ist doch offensichtlich, dass GA kein klassischer Sportverein sein will, sondern wirklich in Richtung kommerzieller Leader / Top-Verein sein will.
Ich finde auch den Approach clever gewählt. Man bietet den leistungsorientieren Sportlern die Perspektive auf Professionalität ohne sie erstmal aus dem gewohnten Umfeld zu reißen.
Hier setze ich jetzt aber auch Sportler (und bei Minderjährigen auch die Eltern) in die Verantwortung. Bevor ich zu einem solchen Verein wechsle, muss ich ja die Perspektive kennen. Wie sieht die Infrastruktur aus, wer sind meine Trainer, wie sieht eine langfristige Trainingsplanung aus usw.?
Ich gehe also davon aus, dass die organisatorischen Punkte, wie TLs, Fahrten zu WKs etc. geklärt und für die Athleten ok sind.
Auch die Kooperationsvereine müssen ja irgendwelche Vorteile haben.
Wenn sich die Athleten entscheiden für Geld Qualität aufzugeben, ist das keine gute Entscheidung für die LA, aber man muss sich dann fragen wie es dazu kommen kann.
Wenn GA nicht mittelfristig entsprechende Qualität (Trainer, Infrastruktur) stellen wird, werden auch die (meisten) Athleten wieder gehen.
Denke bei GA wird u.a. entscheidend sein, wie schnell die Marke so etabliert werden kann, dass sie sich wirtschaftlich trägt. Auch wenn das Marketing-Sprech auf der Website was anderes aussagt ist doch offensichtlich, dass GA kein klassischer Sportverein sein will, sondern wirklich in Richtung kommerzieller Leader / Top-Verein sein will.
Ich finde auch den Approach clever gewählt. Man bietet den leistungsorientieren Sportlern die Perspektive auf Professionalität ohne sie erstmal aus dem gewohnten Umfeld zu reißen.
Hier setze ich jetzt aber auch Sportler (und bei Minderjährigen auch die Eltern) in die Verantwortung. Bevor ich zu einem solchen Verein wechsle, muss ich ja die Perspektive kennen. Wie sieht die Infrastruktur aus, wer sind meine Trainer, wie sieht eine langfristige Trainingsplanung aus usw.?
Ich gehe also davon aus, dass die organisatorischen Punkte, wie TLs, Fahrten zu WKs etc. geklärt und für die Athleten ok sind.
Auch die Kooperationsvereine müssen ja irgendwelche Vorteile haben.
Wenn sich die Athleten entscheiden für Geld Qualität aufzugeben, ist das keine gute Entscheidung für die LA, aber man muss sich dann fragen wie es dazu kommen kann.
Wenn GA nicht mittelfristig entsprechende Qualität (Trainer, Infrastruktur) stellen wird, werden auch die (meisten) Athleten wieder gehen.

