14.11.2025, 09:35
(13.11.2025, 20:35)S_J schrieb:(13.11.2025, 20:22)Straßenläufer schrieb: Vermutlich für die Experten hier keine neue Info.
Aber womöglich ein mahnendes Beispiel, wie man es als Jugendliche® nicht machen sollte.
24h Schwimmen der DLRG
"Die Grundidee des 24h-Schwimmens besteht darin, innerhalb von 24 Stunden so viele Teilnehmer wie möglich zum Schwimmen zu animieren. Von den kleinsten Schwimmern, die sich über eine Medailie freuen, über Jugendliche und Erwachsene, die ihre Grenzen austesten wollen, bishin zu älteren Generationen, die den Spaß am Schwimmen immernoch aufrecht erhalten."
Habe im Netz eine alte Ergebnisliste gefunden, in der eine 14-Jährige bei dem DLRG 24h Schwimmen mal 30.000m heruntergerissen hat.
Sie erscheint dann als 25-Jährige erstmals in einer DLV-Laufbestenliste. Und zwar mit einer tiefen 20 im 5 km Straßenlauf.
Ansonsten ist über ihre sportlichen Aktivitäten im Alter zwischen 14 und 25 leider so gut wie nix im Netz zu finden.
Ohne die persönlichen Umstände oder gar Einzelheiten zu kennen, könnte man von außen betrachtet oberflächlich behaupten, dass da sportliches und/oder zumindest mentales (Ausdauer-)Potenzial durch Fehlleitung im frühen Jugendalter schlichtweg "verschenkt wurde".
Dann bitte fairerweise auch die diversen Spenden- und 24h-Läufe auswerten die es überall gibt
Hast Du dazu konkrete "faire" Beispiele von Jugendlichen/Kindern ?
Oder denkst Du ausschließlich an das medienaffine Läuferpaar aus Ddf, dessen Top-Leistungen im Zusammenhang mit dem Wings for Life ausführlichst diskutiert wurden?


