Ich komme sehr oft auf den Vergleich Aktie – Athlet. Beide können in ihrer Leistung steigen, stagnieren oder fallen. Beide sind sehr abhängig vom unmittelbaren und weiteren Umfeld. Sie können beide Schaden nehmen. Man muss bei beiden die Schadensverursacher eliminieren. Mir haben derartige „Bilder“ immer sehr geholfen.
Wenn wir uns z. B. Pascal Behrenbruch anschauen, dann sehen wir sehr deutlich sein Potential, allerdings scheint sein Schnelligkeitspotential (100m, Weit) im Vergleich zu Schrader begrenzt oder wird nicht abgerufen. Das kann ich von hier nicht beurteilen. Vielleicht überrascht er uns im nächsten Jahr. Die Fluktuation ist bei ihm enorm hoch. Man würde ihm in der Wahl seines Umfeldes Ruhe gönnen.
Wodurch werden Aktien vornehmlich stark?: durch harte Arbeit vor Ort. In den Strudel geraten sie sehr oft durch Außeneinflüsse. Was bei Pascals Verhinderungspotential den Ausschlag gegeben hat, mag ich nicht zu formulieren. Je weiter man sich vom Kern des Geschehens vor Ort nach außen wegbegibt (Voraussetzung: Kern ist solide und leistungsstark), je mehr leidet die Leistung. Hat diese Außenwirkung Übermacht, ist es mit einem Zykloneinfluss vergleichbar. Deshalb geht mir der Begriff "TEAM" - auf das periphere Umfeld projiziert - so auf den Keks!!!
Was im jetzigen Zehnkampf auffällt, ist die leistungsmäßige Seitwärtsbewegung. Eigentlich müsste anhand charttechnischer Elemente der Ausbruch nach oben kommen, wenn das Potential, das Wissen und die entscheidende Verletzungsprophylaxe anhand guter Trainingssteuerung und verletzungsfreier Übungen eingesetzt werden. Da habe ich so manche Zweifel, weil die Statistik in der Hinsicht bisher keinen entscheidenden, nachhaltigen Durchbruch gezeigt hat. Aus meiner Sicht fehlt hier einfach solide Arbeit über Jahre. Dieses Wissen kann man nicht mal eben so in einem Monat nachliefern, wofür andere jahrelange Arbeit investiert haben. Ich sehe in dem Bereich immer dieselben Fehler!!! Wer Zehnkampf ohne Verletzungen nicht für möglich hält, ist fehl am Platze!!!
Gertrud
Wenn wir uns z. B. Pascal Behrenbruch anschauen, dann sehen wir sehr deutlich sein Potential, allerdings scheint sein Schnelligkeitspotential (100m, Weit) im Vergleich zu Schrader begrenzt oder wird nicht abgerufen. Das kann ich von hier nicht beurteilen. Vielleicht überrascht er uns im nächsten Jahr. Die Fluktuation ist bei ihm enorm hoch. Man würde ihm in der Wahl seines Umfeldes Ruhe gönnen.
Wodurch werden Aktien vornehmlich stark?: durch harte Arbeit vor Ort. In den Strudel geraten sie sehr oft durch Außeneinflüsse. Was bei Pascals Verhinderungspotential den Ausschlag gegeben hat, mag ich nicht zu formulieren. Je weiter man sich vom Kern des Geschehens vor Ort nach außen wegbegibt (Voraussetzung: Kern ist solide und leistungsstark), je mehr leidet die Leistung. Hat diese Außenwirkung Übermacht, ist es mit einem Zykloneinfluss vergleichbar. Deshalb geht mir der Begriff "TEAM" - auf das periphere Umfeld projiziert - so auf den Keks!!!
Was im jetzigen Zehnkampf auffällt, ist die leistungsmäßige Seitwärtsbewegung. Eigentlich müsste anhand charttechnischer Elemente der Ausbruch nach oben kommen, wenn das Potential, das Wissen und die entscheidende Verletzungsprophylaxe anhand guter Trainingssteuerung und verletzungsfreier Übungen eingesetzt werden. Da habe ich so manche Zweifel, weil die Statistik in der Hinsicht bisher keinen entscheidenden, nachhaltigen Durchbruch gezeigt hat. Aus meiner Sicht fehlt hier einfach solide Arbeit über Jahre. Dieses Wissen kann man nicht mal eben so in einem Monat nachliefern, wofür andere jahrelange Arbeit investiert haben. Ich sehe in dem Bereich immer dieselben Fehler!!! Wer Zehnkampf ohne Verletzungen nicht für möglich hält, ist fehl am Platze!!!
Gertrud

