07.11.2025, 17:08
Die Frage, die sich mir stellt: Wird hier auf Teufel komm raus ein Projekt für Leistungssportler durchgezogen und ist die Nachwuchsarbeit uninteressant?
Hier mal ein kurzes Beispiel:
Nach Kooperation mit CA wurde vom Abteilungsleiter beschlossen, dass er alle Sportler übernimmt, die in ihrer Altersklasse gut sind. Die NachwuchZUARBEIT sollten andere Trainer machen.
Athletinnen sollten gegen ihren Willen die Trainingsgruppe wechseln und die weniger guten Freunde in ihrer alten Gruppe bleiben.
Gerade in der Altersklasse geht es ja darum, mit seinen Freunden Sport zu machen.
Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft…..
Eine „Spielegruppe“ mit Kindern, welche am Wettkampfsport kein Interesse hatten sollte geschlossen werden, da laut Argumentation ein LA-Verein sich so etwas nicht leisten kann.
Über diese lockere Gruppe wurden aber die Talente gesichtet und an die LA herangeführt.
Im Endeffekt wurde die Wettkampfgruppe U14 geschlossen, bzw. Dem Trainer weggenommen, um einen Wechsel zum „Meistertrainer“ zu erzwingen. Von diesen 12 Kindern blieben drei im Verein und bei der LA. Der Rest wechselte in andere Sportarten, hörte auf, 3 wechselten mit den Verein, um weiter bei ihrem Trainer trainieren zu dürfen.
Die „Spielegruppe“ wurden ebenfalls geschlossen - hier gingen ca. 30 Kindern der LA verloren.
Die Assistenztrainerin für beide Gruppen, welche bei den Wettkämpfern auch erfolgreich die Wettkämpfe betreut hat, wurde entlassen, um die Gruppe durch Athletinnen des AL betreuen zu lassen.
Also knapp 40 Kinder und zwei Trainer weg.
Da hat CA indirekt richtig gute Nachwuchs und Trainerarbeit geleistet.
Ein anderer Kooperationsverein hat den Koopvertrag auf der HP beworben und dass CA bei der Trainersuche helfen wird und auch Trainer zur Verfügung stellt.
Seltsamerweise sucht dieser Verein seit 4 Jahren Trainer…
Soviel zur Trainerinitiative von CA….
Hier mal ein kurzes Beispiel:
Nach Kooperation mit CA wurde vom Abteilungsleiter beschlossen, dass er alle Sportler übernimmt, die in ihrer Altersklasse gut sind. Die NachwuchZUARBEIT sollten andere Trainer machen.
Athletinnen sollten gegen ihren Willen die Trainingsgruppe wechseln und die weniger guten Freunde in ihrer alten Gruppe bleiben.
Gerade in der Altersklasse geht es ja darum, mit seinen Freunden Sport zu machen.
Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft…..
Eine „Spielegruppe“ mit Kindern, welche am Wettkampfsport kein Interesse hatten sollte geschlossen werden, da laut Argumentation ein LA-Verein sich so etwas nicht leisten kann.
Über diese lockere Gruppe wurden aber die Talente gesichtet und an die LA herangeführt.
Im Endeffekt wurde die Wettkampfgruppe U14 geschlossen, bzw. Dem Trainer weggenommen, um einen Wechsel zum „Meistertrainer“ zu erzwingen. Von diesen 12 Kindern blieben drei im Verein und bei der LA. Der Rest wechselte in andere Sportarten, hörte auf, 3 wechselten mit den Verein, um weiter bei ihrem Trainer trainieren zu dürfen.
Die „Spielegruppe“ wurden ebenfalls geschlossen - hier gingen ca. 30 Kindern der LA verloren.
Die Assistenztrainerin für beide Gruppen, welche bei den Wettkämpfern auch erfolgreich die Wettkämpfe betreut hat, wurde entlassen, um die Gruppe durch Athletinnen des AL betreuen zu lassen.
Also knapp 40 Kinder und zwei Trainer weg.
Da hat CA indirekt richtig gute Nachwuchs und Trainerarbeit geleistet.
Ein anderer Kooperationsverein hat den Koopvertrag auf der HP beworben und dass CA bei der Trainersuche helfen wird und auch Trainer zur Verfügung stellt.
Seltsamerweise sucht dieser Verein seit 4 Jahren Trainer…
Soviel zur Trainerinitiative von CA….

