01.11.2025, 08:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.11.2025, 08:55 von mariusfast.)
Ralf Scholt bemerkte im Nachhinein im Bestzeitpodcast, dass die Zeitprognosen, die von Ihnen weitergegeben wurden, wieder nicht gestimmt haben. So hieß es ja in der Liveübertragung bis kurz vor Schlus, dass Filimon auf Kurs 2:07 hoch unterwegs ist, obwohl er dann 2 Minuten langsamer war. Ja klar, insbesondere auf den letzten 3 KM hat der Wind nochmal extrem geblasen. Dennoch kann es dadurch nicht erklärbar sein und er wurde wahrscheinlich schon früher langsamer.
Das Problem ist kein Neues beim Frankfurt Marathon. Ich meine mich zu erinnern als Hendrik Pfeiffer Edit 2022 lief, war das auch so und es wurde nicht bemerkt, dass er voll einbrach. Also die erste Hälfte stimmt, aber dann wird irgendwie nicht bemerkt, wenn ein Athelt langsamer wurde. Ich finde bei Hendrik hätte man es damals an seinem Laufstil erkennen können. Aber jetzt bei Filimon war das an seinem Schritt wirklich schwer zu sehen. Er sah eigentlich gut aus.
Ein Rätsel wo er die Zeit verloren hat. Auf der zweiten Hälfte gab es ja eigentlich sogar teilweise Rückenwind ( was zwar auch keinen Vorteil bringt, womit man aber natürlich weniger verliert als bei Gegenwind)
Das Problem ist kein Neues beim Frankfurt Marathon. Ich meine mich zu erinnern als Hendrik Pfeiffer Edit 2022 lief, war das auch so und es wurde nicht bemerkt, dass er voll einbrach. Also die erste Hälfte stimmt, aber dann wird irgendwie nicht bemerkt, wenn ein Athelt langsamer wurde. Ich finde bei Hendrik hätte man es damals an seinem Laufstil erkennen können. Aber jetzt bei Filimon war das an seinem Schritt wirklich schwer zu sehen. Er sah eigentlich gut aus.
Ein Rätsel wo er die Zeit verloren hat. Auf der zweiten Hälfte gab es ja eigentlich sogar teilweise Rückenwind ( was zwar auch keinen Vorteil bringt, womit man aber natürlich weniger verliert als bei Gegenwind)
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

