26.09.2025, 13:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.09.2025, 15:32 von mariusfast.)
Königstein hat nicht gezielt für Hitze trainiert. Für sie ist es aber auch ein Unterschied, ob bei Temperaturen um die 20 Grad oder ob bei 30 Grad zu laufen. Letzteres müsse sie spezifisch vorbereiten. So um die 20 Grad lagen ihr immer in der Vergangenheit. Jedoch macht sie ihre Schwellenprogramme immer auf dem Laufband, was sie als Hitzetraining einstufte. Im Winter macht sie auch ihre lockeren Läufe auf dem Laufband. Von daher hat der Forist Vedo mit seiner Vermutung unrecht und eigentlich macht auch Hendrik durch sein Laufbandtraining Hitzetraining. Möglicherweise ist es halt auch einfach Talent und man kann da nur limitiert etwas verändern.
Sie wollte eigentlich bei perfekten Bedingungen 3:20 Minuten Schnitt laufen (also rund 1:30 min schneller als ihre Endzeit). Sie meinte auch, dass sie bis KM 30 kaum die Hitze als Problem empfunden hat (auch aufgrund ihrer Kühlungsstrategie, aber auch weil die erste Hälfte wohl im Schatten war). Dementsprechend konnte sie auch problemlos zwischen KM 20 und Halbmarathon noch zur schnelleren Gruppe einen 3:16 min Abschnitt einstreuen (
Sie merkte bereits vor 5 Wochen, dass sie gut in Form sein muss, aufgrund hohem Tempo von 3:21 bei Marathonlaktatwerte. Spätestens in Siegburg, als die ersten 2 KM in 6:50 sehr langsam waren und sie trotz Tempoverschärufngen dennoch mit den Unterdistanzathleten mithalten konnte. Normalerweise hat sie Probleme mit den schnelleren Tempobereichen und sie kann einen Marathon nicht viel langsamerer Laufen als eine 10 KM, meinte sie.
Sehr interessant, sie macht selbst in der Spitze nur 140/150 Km. Aber das auch nur in wenigen Wochen so viele KM Longrun max 2 Stunden. Am Anfang ihrer 3 monatigen Marathonvorbereitung macht sie nur 100 bis 110 KM, dafür aber 5 bis 6 Stunden Rad und auch noch gekoppeltes Training (bspw. nur 1:30 h Longrun, dafür noch 1 H Rad anschließend)
Ralf Scholt echauffierte sich darüber, dass es für die besten Deutschen keine Siegerehrung nach dem Ziel bekamen. Zudem auch kein explizites Preisgeld für die beste deutsche Frau ausgeschrieben war (Königstein entgegnete jedoch noch, dass der Berlinmarathon im Nachhinein für besondere Leistungen auch finanzielle Leistungen bringt)
Sehr empfehlenswerte Podcastfolge. Siehe Bestzeitpodcastfolge
Sie wollte eigentlich bei perfekten Bedingungen 3:20 Minuten Schnitt laufen (also rund 1:30 min schneller als ihre Endzeit). Sie meinte auch, dass sie bis KM 30 kaum die Hitze als Problem empfunden hat (auch aufgrund ihrer Kühlungsstrategie, aber auch weil die erste Hälfte wohl im Schatten war). Dementsprechend konnte sie auch problemlos zwischen KM 20 und Halbmarathon noch zur schnelleren Gruppe einen 3:16 min Abschnitt einstreuen (
Sie merkte bereits vor 5 Wochen, dass sie gut in Form sein muss, aufgrund hohem Tempo von 3:21 bei Marathonlaktatwerte. Spätestens in Siegburg, als die ersten 2 KM in 6:50 sehr langsam waren und sie trotz Tempoverschärufngen dennoch mit den Unterdistanzathleten mithalten konnte. Normalerweise hat sie Probleme mit den schnelleren Tempobereichen und sie kann einen Marathon nicht viel langsamerer Laufen als eine 10 KM, meinte sie.
Sehr interessant, sie macht selbst in der Spitze nur 140/150 Km. Aber das auch nur in wenigen Wochen so viele KM Longrun max 2 Stunden. Am Anfang ihrer 3 monatigen Marathonvorbereitung macht sie nur 100 bis 110 KM, dafür aber 5 bis 6 Stunden Rad und auch noch gekoppeltes Training (bspw. nur 1:30 h Longrun, dafür noch 1 H Rad anschließend)
Ralf Scholt echauffierte sich darüber, dass es für die besten Deutschen keine Siegerehrung nach dem Ziel bekamen. Zudem auch kein explizites Preisgeld für die beste deutsche Frau ausgeschrieben war (Königstein entgegnete jedoch noch, dass der Berlinmarathon im Nachhinein für besondere Leistungen auch finanzielle Leistungen bringt)
Sehr empfehlenswerte Podcastfolge. Siehe Bestzeitpodcastfolge
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

