27.02.2025, 18:50
(27.02.2025, 17:20)frbcrane2 schrieb:(27.02.2025, 16:48)Kyascaily95 schrieb: Auch bei ihr geht es doch darum, internationale Erfahrungen zu sammeln und sie zu motivieren. Ich bin mir ziemlich sicher, daß man Johanna Martin in Tokio für die 4x4 braucht, um überhaupt ansatzweise konkurrenzfähig zu sein.An die Quali glauben nur Optimisten. Schier hat in der Halle mal wieder keinerlei Fortschritte gezeigt, wo Bulmahn nach dem Trainerwechsel steht, weiß niemand. Bleiben Martin und Demes. Dagegen haben sich die Spanier in der Halle deutlich verbessert, die Tschechinnen waren sehr stark, Norwegen war letztes sogar ohne Jaeger fast so schnell wie der DLV. Beim DLV Stillstand wie seit 20 Jahren, aber andere Länder verbessern sich und machen die Quali jedes Jahr schwieriger.
Vielleicht wäre es für Martin sogar gut, wenn sich keine deutsche 4x4 (Mixed oder Frauen) qualifizieren würde, dann könnte sie sich auf ihren Saisonhöhepunkt bei der U20 konzentrieren.
Dem ist Wenig hinzuzufügen.
Intern ist der Gedanke, sich über die World Relays zu qualifizieren, schon ad acta gelegt. Die Qualifikation in Regensburg über die Rangliste zu erreichen hingegen die neue Zielstellung. Eigentlich kann man sich das (verknappte) Geld für Precamp in Malaysia und die Zeit in China gleich sparen und abmelden.
Neben den erwähnten kommt ja sogar noch hinzu, dass die Staffelanker Schmidt und Mayer ihre eigenen Baustellen zu haben scheinen. Erstere hat einen Leistungsstand, den man nach dem Disziplinwechsel nur schwer einschätzen kann, die bisherigen Ergebnisse lassen aber wenig Optimismus aufkommen. Und Mayer - sind wir ehrlich - wird tendenziell nicht der Grund sein, dass die 4x4 den Sprung schafft.
In der aktuellen Konstellation muss Martin schon die maximale Last schultern.

