Gestern, 21:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 21:42 von trackwatchnds.)
Vielleicht kann man im Sinne des Threads parallel einen Blick auf die Entwicklung bei den Männern werfen. Hier hat man mit Mordi jemanden, der bereits Größeres angedeutet hat und bei dem man sich sogar vorstellen kann, dass er in naher bis mittlerer Zukunft mal in einem internationalen Finale stehen kann. Auch Minoue hat in diesem Winter einen tollen Sprung nach vorne gemacht und kann vielleicht bei Mordis Entwicklung Schritt halten. Die breite Spitze der Frauen wird aber nicht einmal im Ansatz erreicht.
Warum? Weil die Männerhürde doch nochmal etwas ganz anderes ist als die der Frauen? Welche Erfolgsfaktoren unterscheiden sich?
----------------
Daneben möchte ich in einem ansonsten positiven thematischen Rahmen nicht wieder DLV-Bashing betreiben, muss mir anhand einer Parallelität aber schon die Augen reiben: Im jeweiligen Jahr ihres ersten internationalen "Durchbruchs", waren die heute Disziplinführenden Mordi (U20 WM in Cali 2022) und Schneider (U20 EM in Jerusalem 2023) nicht im Bundeskader über die Hürden. Was soll man dazu sagen...
Warum? Weil die Männerhürde doch nochmal etwas ganz anderes ist als die der Frauen? Welche Erfolgsfaktoren unterscheiden sich?
----------------
Daneben möchte ich in einem ansonsten positiven thematischen Rahmen nicht wieder DLV-Bashing betreiben, muss mir anhand einer Parallelität aber schon die Augen reiben: Im jeweiligen Jahr ihres ersten internationalen "Durchbruchs", waren die heute Disziplinführenden Mordi (U20 WM in Cali 2022) und Schneider (U20 EM in Jerusalem 2023) nicht im Bundeskader über die Hürden. Was soll man dazu sagen...