24.02.2025, 18:58
(24.02.2025, 17:47)CoachnEngineer schrieb:Ich habe auch schon Langhürdler im Training plötzlich auf der Bahn nebendran gesehen, wenn der Fußaufsatz nicht gepasst hat. Das ist in der Kurve ja nochmal etwas anderes.(24.02.2025, 16:52)Reichtathletik schrieb: Die Verbesserung durch Carbon bei den Langehürden resultiert vor allem durch einer verlängerten Schrittlänge und damit der Möglichkeit länger im Rennen Rhythmen mit weniger Schritten durchziehen zu können
Sehe ich auch so. Und bei den Kurzhürden würde ich die Aussage von TranceNation unterstützen, dass es durchaus auch nachteilig ausgehen kann, wenn z.B. der Fußaufsatz vor oder nach der Hürde nicht sehr exakt ist, weil dann eher Vertikalimpuls bzw. Drehmoment erzeugt wird. Und gerade M. Meier und R. Schneider habe ich da nicht unbedingt als Vorzeigekandidatinnen in Erinnerung. Muss aber zugeben, dass ich sie in der letzten Zeit nicht habe laufen sehen.
In den Langhürden ist Deutschland ja aber auch vergleichsweise erfolgreich.
Aber wie TranceNation sagte, sollte es ja um die Kurzhürden gehen.
Ich glaube, was Diak gesagt hat, sollte man nicht unterschätzen. Wenn sich mehrere Gute gegenseitig pushen, hilft das.
Eigentlich sollte es für ein vergleichsweise reiches Land mit einem Fokus auf Blockwettkämpfen im Nachwuchsbereich aber doch eigentlich selbstverständlich sein, dass da gute Hürdenläufer rauskommen.
Ich bin mir auch sicher, dass die meisten Hürdenläufer im Training auch flach laufen (; Aber es sind auf hohem Niveau dann doch unterschiedliche Anforderungen. Es gibt ja auch wenige Springer, die in verschiedenen Sprüngen antreten. Wenn das alles so direkt und einfach korrelieren würde, wäre ja auch Mehrkampf nicht so spannend.