21.02.2025, 16:32
Also kann man sagen:
Auch nach dem Jugendalter ist der Sprung viel zu weit, von Weltspitze braucht man garnicht reden. Aber Ein Hobbs Kessler war ja mit 19 auch schon so weit, dass er erst garnicht den Umweg mit dem Collegesystem brauchte und direkt Profi werden konnte. Ingebrigtsen, Nuguse, Kessler 25,24 sowie 21 J. alt. Der Weg von einer 3:45 eines 19 J. ist m.E. zu weit. Vom physiologischen ist man eigentlich auch Anfang 22 im besten Alter bzgl. Mittelstrecke. Aber in Deutshcland glaubt man noch bis 19 mit Ehrenamt und Amateursport und normalem Schulaltag voranzukommen. In den USA sind ja nicht nur beim Studium, sondern bereits davor in der Schule schon professionelle Bedingungen für den Sport. Ich schaue von daher nicht in Länder, in denen Athleten mit Glück an die Spitze kamen, weil ihr Vater (Ingebrigtsen) die notwendigen finanz. Mitteln hatte und alles für den Sohn investierte (Laufband, Halle, Know How, Zeit, Höhentrainingslager).
Es fehlt an Trainern und an Strukturen
Vielleicht braucht es also doch ein Umdenken mit Zentralisierung und mehr Eliteschulen des Sports (wo dann die wenigen Trainer auf die guten Athleten kommen) und bezügl. des Bildes einer früheren Förderung und Spezialisierung (was ja nicht heißt, dass man nciht auch gleichzeitig noch allgemeine Fähigkeiten weiter trainieren kann). Ist es nicht komisch, dass wir mit 13 keine Laufkader haben? Wie soll man dann überhaupt auf die Eliteschule des Sports kommen (Voraussetzung ist ein Kaderstatus. In anderen Ländern rennen 15 Jährige 3:41..
Auch nach dem Jugendalter ist der Sprung viel zu weit, von Weltspitze braucht man garnicht reden. Aber Ein Hobbs Kessler war ja mit 19 auch schon so weit, dass er erst garnicht den Umweg mit dem Collegesystem brauchte und direkt Profi werden konnte. Ingebrigtsen, Nuguse, Kessler 25,24 sowie 21 J. alt. Der Weg von einer 3:45 eines 19 J. ist m.E. zu weit. Vom physiologischen ist man eigentlich auch Anfang 22 im besten Alter bzgl. Mittelstrecke. Aber in Deutshcland glaubt man noch bis 19 mit Ehrenamt und Amateursport und normalem Schulaltag voranzukommen. In den USA sind ja nicht nur beim Studium, sondern bereits davor in der Schule schon professionelle Bedingungen für den Sport. Ich schaue von daher nicht in Länder, in denen Athleten mit Glück an die Spitze kamen, weil ihr Vater (Ingebrigtsen) die notwendigen finanz. Mitteln hatte und alles für den Sohn investierte (Laufband, Halle, Know How, Zeit, Höhentrainingslager).
Es fehlt an Trainern und an Strukturen
Vielleicht braucht es also doch ein Umdenken mit Zentralisierung und mehr Eliteschulen des Sports (wo dann die wenigen Trainer auf die guten Athleten kommen) und bezügl. des Bildes einer früheren Förderung und Spezialisierung (was ja nicht heißt, dass man nciht auch gleichzeitig noch allgemeine Fähigkeiten weiter trainieren kann). Ist es nicht komisch, dass wir mit 13 keine Laufkader haben? Wie soll man dann überhaupt auf die Eliteschule des Sports kommen (Voraussetzung ist ein Kaderstatus. In anderen Ländern rennen 15 Jährige 3:41..