15.01.2015, 13:30
Ob es grundlegende Veränderungen bei der Entscheidungsfindung beim Doping geben wird? Ich denke kaum, was könnte man hier überhaupt ändern?
Was sich ändern wird, ist die Tatsache, dass Argumente und Fakten die den internationalen Sportverbänden nicht so in die offizielle Darstellung passen, nun nicht mehr so ohne weiteres unter den Tisch gekehrt werden könnten (auch ich denke da an D.Baumann). Das wird wohl aber eher auf die Top-Leute im Sport zutreffen, gute und raffinierte Anwälte gibt es nicht beim Discounter, obendrein und das könnte dem Profi-Sport langfristig schaden, werden sich nun einige Prozesse sehr in die Länge ziehen und in der Öffentlichkeit (aka Zuschauer, vor allem die zahlenden) bei einigen Sportarten als "Spektakelbremse" dienen. Die Radsportler scheinen da allerdings merkbefreit zu sein… (anders kann ich mir das Interesse an der Tour de France nicht erklären)
Was sich ändern wird, ist die Tatsache, dass Argumente und Fakten die den internationalen Sportverbänden nicht so in die offizielle Darstellung passen, nun nicht mehr so ohne weiteres unter den Tisch gekehrt werden könnten (auch ich denke da an D.Baumann). Das wird wohl aber eher auf die Top-Leute im Sport zutreffen, gute und raffinierte Anwälte gibt es nicht beim Discounter, obendrein und das könnte dem Profi-Sport langfristig schaden, werden sich nun einige Prozesse sehr in die Länge ziehen und in der Öffentlichkeit (aka Zuschauer, vor allem die zahlenden) bei einigen Sportarten als "Spektakelbremse" dienen. Die Radsportler scheinen da allerdings merkbefreit zu sein… (anders kann ich mir das Interesse an der Tour de France nicht erklären)

