01.07.2024, 14:19
(01.07.2024, 13:10)runner5000 schrieb: Für den Zeitplanverzug am ersten Tag gab es neben dem Re-Run mehrere Gründe, die sowohl beim DLV, bei ST als auch beim TV zu suchen sind.Natürlich gibt es immer Gründe. Aber das zeigt doch, dass ein Argument wie: Wir können nicht 19 statt 18 Leute starten lassen, weil wir dann den zeitplan nicht einhalten können, Blödsinn ist. Sonst müsste man ja auch Re-Runs und Wetterpausen grundsätzlich ausschließen. Tut man zurecht nicht.
Bzgl. der Präsentationen der Läufe am Sonntag gibt es ebenfalls Gründe, warum diese nicht so ausführlich stattfinden konnten, wie man sich das vorstellt, die ebenfalls beim DLV und beim TV zu suchen sind.
Wie sollen denn ein Nachrücken möglich sein, wenn Personen im Callroom abmelden? Da sind der Organisation die Hände gebunden. Gestern war der Grund dafür ja auch offensichtlich.
Bei den Läufen erschließen sich mir die Gründe nicht. Man kann im Rennen doch statt "Und hinter Svenja Sommer läuft Nele Weßel" sagen: "Nele Weßel hier an Position zwei hinter ihrer Trainingskollegin, die offenbar die Tempoarbeit macht: Die erste Runde in 65, das wäre Kurs Olympianorm". Das nennt man Moderation.... Genauso wie man statt "Und Sie hat es schon wieder geschafft, Deutsche Meisterin!" sagen kann: "Die Zeit - damit steht fest kein Olympia, hoffentlich ist zumindest der Titel ein Trost"
Nachrücker: Da stellt sich die Frage, wann der Verzicht bekannt gegeben wurde. Wenn es die Athleten auf den letzten Drücker machen, muss man hier ggf auch über Sanktionen nachdenken. Ansonsten sagt man sowas im Stadion und auf dem Einlaufplatz durch: "Durch einen Verzicht eines Teilnehmers würde XY nachrücken. Dafür bitte ein Vertreter binnen 10min am TIC melden".. So macht man es bei kleineren Sportfesten auch. Auch erschließt sich mir nicht, warum man dann nicht zumidnest Bahnen neu lost, damit keine Bahnen mittendrin frei bleiben.

