Es ist vollkommen verfehlt, Dr. Bügener an einem Jahr zu messen. Man muss ihm schon etwas Zeit geben, einen Wechsel bei den vielfältigen Leichtathletikstrukturen zu vollziehen. Dafür ist die Karre zu sehr vor die Wand gefahren. Es gilt jetzt aus meiner Sicht, die unheimlich hohe Verletztenzahl im Protagonistenbereich wenigstens erst einmal zu minimieren und den Nachwuchs gesund durch kenntnisreiches, verbessertes Trainerwissen zu unterstützen.
Michael Siegel hat da im Fortbildungsprogramm schon etwas angeschoben. Die Spezialthemen nehmen zu. Ein Dylan Armstrong hat sein Konzept für den Hammerwurf-Eine Wissenszunahme sehe ich im Besuch spezieller Fortbildungsthemen und stark ausgeprägter autodidaktischer Arbeit. Dylan Armstrong hat z.B. sein Konzept des vollkommen anderen Trainings (korreliert stark mit meiner Vorstellung) im Gegensatz zum vielfältigen deutschen Ansatz vorgestellt. Aus solchen Vorgaben sollte man zu lernen bereit sein. Auch der vollkommen neue konträre Ansatz in der deutschen Fußballnationalmannschaft sollte uns anregen, etwas in der LA zu verändern.
Es ist nicht ganz so schlimm, Fehler zu machen. Es ist schlimm, sie immer weiter zu ignorieren, untätig zu bleiben und darauf zu warten, dass einem "die gebratenen Tauben in den Mund fliegen". Ich entwerfe heute Nachmittag wieder viele Übungen zu einem Themenkomplex in verletzungstechnischer Prophylaxe. Hamstringverletzung ist z. B. nicht gleich Hamstringverletzung. Man muss generell und individuell an Themen gehen und sehr spezielle Übungen dafür entwickeln. Z.B. läuft eine Malaika Mihambo in ihrer Hamstringanfälligkeit bei mir unter sehr, sehr speziellem Ausnahmemuster, das nicht alltäglich ist. Das müssen TuT aber wissen. Da gibt es enorme Wissenslücken sogar im gehobenen Trainerbereich.
Gertrud
Michael Siegel hat da im Fortbildungsprogramm schon etwas angeschoben. Die Spezialthemen nehmen zu. Ein Dylan Armstrong hat sein Konzept für den Hammerwurf-Eine Wissenszunahme sehe ich im Besuch spezieller Fortbildungsthemen und stark ausgeprägter autodidaktischer Arbeit. Dylan Armstrong hat z.B. sein Konzept des vollkommen anderen Trainings (korreliert stark mit meiner Vorstellung) im Gegensatz zum vielfältigen deutschen Ansatz vorgestellt. Aus solchen Vorgaben sollte man zu lernen bereit sein. Auch der vollkommen neue konträre Ansatz in der deutschen Fußballnationalmannschaft sollte uns anregen, etwas in der LA zu verändern.
Es ist nicht ganz so schlimm, Fehler zu machen. Es ist schlimm, sie immer weiter zu ignorieren, untätig zu bleiben und darauf zu warten, dass einem "die gebratenen Tauben in den Mund fliegen". Ich entwerfe heute Nachmittag wieder viele Übungen zu einem Themenkomplex in verletzungstechnischer Prophylaxe. Hamstringverletzung ist z. B. nicht gleich Hamstringverletzung. Man muss generell und individuell an Themen gehen und sehr spezielle Übungen dafür entwickeln. Z.B. läuft eine Malaika Mihambo in ihrer Hamstringanfälligkeit bei mir unter sehr, sehr speziellem Ausnahmemuster, das nicht alltäglich ist. Das müssen TuT aber wissen. Da gibt es enorme Wissenslücken sogar im gehobenen Trainerbereich.
Gertrud

