19.03.2024, 15:28
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.03.2024, 15:31 von OldSchoolRunner.)
Max Thorwirth hatte zurecht schon auf einige Unstimmigkeiten bei Drechslers Aussagen hingewiesen.
Soweit ich mich erinnere, schrieb er:
- US-Meisterschaften sind NICHT offen
- es gibt auch in Deutschland die Möglichkeit, sich mit internationalen Konkurrenten zu messen
- er könne sich offene Meisterschaften für die "Neben-DMs" vorstellen (also z.B. 10.000m, Gehen)
Ich würde noch ergänzen:
ein Deutscher Meistertitel, der für viele den maximal erreichbaren Erfolg darstellt, würde aus meiner Sicht entwertet werden, wenn man z.B. nur als Dritter ins Ziel kommt.
Und selbst wenn wir sagen, es gibt nicht genügend hochkarätige Meetings in Deutschland, so gibt es diese im nahen Ausland. Wer also zumindest ein bestimmtes Leistungsniveau aufweist, kann sich durchaus schon jetzt international messen. Das dies vielleicht nicht bei allen Athleten in ausreichendem Maße geschieht, ist kein Problem der DM.
Soweit ich mich erinnere, schrieb er:
- US-Meisterschaften sind NICHT offen
- es gibt auch in Deutschland die Möglichkeit, sich mit internationalen Konkurrenten zu messen
- er könne sich offene Meisterschaften für die "Neben-DMs" vorstellen (also z.B. 10.000m, Gehen)
Ich würde noch ergänzen:
ein Deutscher Meistertitel, der für viele den maximal erreichbaren Erfolg darstellt, würde aus meiner Sicht entwertet werden, wenn man z.B. nur als Dritter ins Ziel kommt.
Und selbst wenn wir sagen, es gibt nicht genügend hochkarätige Meetings in Deutschland, so gibt es diese im nahen Ausland. Wer also zumindest ein bestimmtes Leistungsniveau aufweist, kann sich durchaus schon jetzt international messen. Das dies vielleicht nicht bei allen Athleten in ausreichendem Maße geschieht, ist kein Problem der DM.


