Friedel war ja Athlet und Trainer in den Aufbaujahren der Bundesrepublik, als es noch Vollbeschäftigung gab
und - damit meine ich nicht ihn - es noch möglich war, mit mässigen Abschlüssen lukrative und sichere Berufe zu ergattern.
Er hat nicht den Fehler gemacht, den Jüngeren, die sich unter den Bedingungen von
Globalisierung, Automatisierung, Digitalisierung, Überschuldung, Marktsättigung, Demographieschere und Arbeitskräfte-Mobilität
(bestimmt habe ich was vergessen!?) durchschlagen müssen,
von alten Zeiten zu erzählen:
'Wir müssen für unsere Athleten mehr tun, als nur in den Sport zu investieren.
Wir müssen für ihre Zukunft sorgen, und wir dürfen uns nicht eines Tages vorwerfen lassen,
dass wir zwar alles für den Sport getan haben, aber sonst haben wir sie im Stich gelassen.'
und - damit meine ich nicht ihn - es noch möglich war, mit mässigen Abschlüssen lukrative und sichere Berufe zu ergattern.
Er hat nicht den Fehler gemacht, den Jüngeren, die sich unter den Bedingungen von
Globalisierung, Automatisierung, Digitalisierung, Überschuldung, Marktsättigung, Demographieschere und Arbeitskräfte-Mobilität
(bestimmt habe ich was vergessen!?) durchschlagen müssen,
von alten Zeiten zu erzählen:
'Wir müssen für unsere Athleten mehr tun, als nur in den Sport zu investieren.
Wir müssen für ihre Zukunft sorgen, und wir dürfen uns nicht eines Tages vorwerfen lassen,
dass wir zwar alles für den Sport getan haben, aber sonst haben wir sie im Stich gelassen.'


