30.09.2023, 15:08
Aus meiner Sicht fehlt der Blick auf Athleten, die noch nicht in DLV-Kaderstrukturen sind. Ich beschränke mich hier mal auf die U18 bis U20 Athelten, die es zur DM schaffen, aber nicht förderwürdig erscheinen. Sicherlich gibt es unter ihnen einige, die in der Schulzeit und aufgrund des Wohnortes und vielleicht aufgrund fehlender Unterstützung durch Eltern nicht so trainiert haben, wie dies für Kadernormen notwendig wäre. Vielleicht würden einige von diesen Atheltem gerne alles für die LA geben, sich mit vollem Willen und in vollem Umfang einsetzen, wenn sie eine Perspektive hätten. Im Alter von 20 bis 25 sind große Steigerung möglich, wenn vorher nicht zu viel oder sogar falsch trainiert wurde.
Es würde nicht viel Geld kosten, wenn die Bundestrainer Gespräche mit allen U20 DM - Teilnehmern suchten, um zu ermitteln, wer noch ohne großen Aufwand respektable Leistungen abliefert und Lust hat, die nächsten Jahre alles der LA zu widmen.
Für solche und andere Athleten im Übergang von der Schule zum Studium oder Beruf wäre ein transparentes Angebot-System hilfreich.
- Dreisprung kann man auf Leistungsniveau in Stadt A, G, und H trainiert werden - Ansprechpartner: X Mail-Adresse: y
- Kugel in Stadt R ....
Außerdem wären Kooperationen mit Universitäten und Berufsverbänden sinnvoll, die transparent sein müssten:
Uni Berlin: Kooperation mit Fachrrichtung BWL über Prof. Dr. ...
Ich bin überzeugt, dass man neue Wege gehen muss, um mehr Athelten im Erwachsenenalter zu halten, die alles für den Sport geben. Dazu gehört insbesondere ein breiter Blick und dieser Blick darf nicht nur auf Normen gerichtet sein, sondern auf die Gesamtperspektive: Welches Potenzial hat der Athelt noch? Ist er bereit, seinen Lebensmittelpunkt an den Sport zu koppeln? Ist er bereit auch seine Berufsauswahl an die Angebote anzupassen, die im sportlichen Umfeld möglich sind.
Der DLV könnte Jahresverträge mit willigen Athleten mit vermutetem Potenzial machen, die ein individuelles Ziel enthalten. Also z. B. Optimale Trainingsbedingungen für 1 Jahr mit dem Ziel Kadernorm.
Es würde nicht viel Geld kosten, wenn die Bundestrainer Gespräche mit allen U20 DM - Teilnehmern suchten, um zu ermitteln, wer noch ohne großen Aufwand respektable Leistungen abliefert und Lust hat, die nächsten Jahre alles der LA zu widmen.
Für solche und andere Athleten im Übergang von der Schule zum Studium oder Beruf wäre ein transparentes Angebot-System hilfreich.
- Dreisprung kann man auf Leistungsniveau in Stadt A, G, und H trainiert werden - Ansprechpartner: X Mail-Adresse: y
- Kugel in Stadt R ....
Außerdem wären Kooperationen mit Universitäten und Berufsverbänden sinnvoll, die transparent sein müssten:
Uni Berlin: Kooperation mit Fachrrichtung BWL über Prof. Dr. ...
Ich bin überzeugt, dass man neue Wege gehen muss, um mehr Athelten im Erwachsenenalter zu halten, die alles für den Sport geben. Dazu gehört insbesondere ein breiter Blick und dieser Blick darf nicht nur auf Normen gerichtet sein, sondern auf die Gesamtperspektive: Welches Potenzial hat der Athelt noch? Ist er bereit, seinen Lebensmittelpunkt an den Sport zu koppeln? Ist er bereit auch seine Berufsauswahl an die Angebote anzupassen, die im sportlichen Umfeld möglich sind.
Der DLV könnte Jahresverträge mit willigen Athleten mit vermutetem Potenzial machen, die ein individuelles Ziel enthalten. Also z. B. Optimale Trainingsbedingungen für 1 Jahr mit dem Ziel Kadernorm.

