05.09.2014, 14:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.09.2014, 14:12 von decathlonitis.)
Nochmals zum Video der jugendlichen Sprinterin. Sehr anschaulich bezüglich der Dysbalancen. Ich sag mal, relativ schnell, aber kein harmonischer Lauf. Eine auffällige "Schwungbeintechnik", die wohl nicht erwünscht ist.
Obwohl, so in ganz ausgeprägter, rasanter Form, li-li-li-i-li-li-li-li--- und dann re-re- und so weiter, es eine der erweiterten, moderneren Sprint-ABC-Formen ist. Ihr wisst schon.
Der Hinweis von "Sprifama"
, dass das linkslastige Rundenlaufen eine möglich Ursache bzw ein Verstärker von dieser Art von muskulären Dysbalancen, das wäre eine Erklärung. Es gibt individuell sicher noch weitere Erklärungen dazu.
Oft oder meißtens entstehen solche "Dysbalancen" bereits im frühesten Kindesalter, werden dann unbewusst zunehmend verstärkt: Linkshänder, Rechtsspringer, oder auch,"Linksträger". Das führt natürlich zu Fehlhaltungen und anatomischen Veränderungen.
Also passt auf junge Väter und Mütter, dass die willkürlichen, muskulären Bewegungen des heran wachsenden Kindes gut und gleichmäßig ablaufen, damit am Ende dann ein zumindest harmonisch laufender SprinterIn daraus wird. Für Spitzenleistungen wird aber zusätzlich Talent und viel, viel "richtiges" Training gebraucht.
Ohne Auftrag/Befehl von "Oben" funktioniert ja kein Muskel. Wenn die willkürlich Motorik von früh an unharmonisch eingeübt wurde und immer weiter geführt wurde, dann erkennen wir mit geübtem Auge die kleinen oder größeren, individuell abweichen Körper-(fehl)haltungen. Die sitzen im Erwachsenenalter aber sehr fest. Denn das Gehirn hat sie abgespeichert. Die Frage stellt sich, ob man kleine Unregelmäßigkeiten beim Laufstil als wesentlich oder unwesentlich einstuft und verändern will oder lieber so lässt.
Bei aller Diskussion darüber, wer und warum so oder so läuft, werden vielleicht die antatomischen Abweichungen zu wenig berücksichtigt. Beispiel: der Oberschenkelknochen von Bolt ist nun mal länger als der von Blake. Nebenbei bemerkt, die kräftige Carmelita Jeter ist nur 1,63m groß.
Aber ich will hiermit keine junge Forschergeneration bremsen, denn nachdenken und andere, neue Wege finden, um sich oder andere und vor allem die Welt zu verbessern, das ist des Menschen Pflicht!
Mahlzeit
deca
Obwohl, so in ganz ausgeprägter, rasanter Form, li-li-li-i-li-li-li-li--- und dann re-re- und so weiter, es eine der erweiterten, moderneren Sprint-ABC-Formen ist. Ihr wisst schon.
Der Hinweis von "Sprifama"

Oft oder meißtens entstehen solche "Dysbalancen" bereits im frühesten Kindesalter, werden dann unbewusst zunehmend verstärkt: Linkshänder, Rechtsspringer, oder auch,"Linksträger". Das führt natürlich zu Fehlhaltungen und anatomischen Veränderungen.
Also passt auf junge Väter und Mütter, dass die willkürlichen, muskulären Bewegungen des heran wachsenden Kindes gut und gleichmäßig ablaufen, damit am Ende dann ein zumindest harmonisch laufender SprinterIn daraus wird. Für Spitzenleistungen wird aber zusätzlich Talent und viel, viel "richtiges" Training gebraucht.
Ohne Auftrag/Befehl von "Oben" funktioniert ja kein Muskel. Wenn die willkürlich Motorik von früh an unharmonisch eingeübt wurde und immer weiter geführt wurde, dann erkennen wir mit geübtem Auge die kleinen oder größeren, individuell abweichen Körper-(fehl)haltungen. Die sitzen im Erwachsenenalter aber sehr fest. Denn das Gehirn hat sie abgespeichert. Die Frage stellt sich, ob man kleine Unregelmäßigkeiten beim Laufstil als wesentlich oder unwesentlich einstuft und verändern will oder lieber so lässt.
Bei aller Diskussion darüber, wer und warum so oder so läuft, werden vielleicht die antatomischen Abweichungen zu wenig berücksichtigt. Beispiel: der Oberschenkelknochen von Bolt ist nun mal länger als der von Blake. Nebenbei bemerkt, die kräftige Carmelita Jeter ist nur 1,63m groß.
Aber ich will hiermit keine junge Forschergeneration bremsen, denn nachdenken und andere, neue Wege finden, um sich oder andere und vor allem die Welt zu verbessern, das ist des Menschen Pflicht!
Mahlzeit
deca