(23.03.2022, 16:49)Delta schrieb: Die Schweizer LA la 2008 am Boden. Ein einziges Top 10 Ergebnis in Peking. Röthlin im Marathon auf Rang 5. Die übrigen irgenwo zwischen Rang 20-36 verstreut.
Dann gab es mal grosse Diskussionen und ein paar wenige Entscheide für Perspektiven.
Trainer professionell und bezahlt auch wenn oft nur 50%.
Infrastruktur war zu wenig dezentral. Magglingen und Tenero wurden ergänzt Romandie, St. Gallen, Zürich, Basel
Die wichtigste Grafik für Athleten
https://www.swiss-athletics.ch/wp-conten...741520.jpg
Förderung der Sportler Young potential müssen sich auszeichnen ab so 16 Jahren. Youth Kat.
https://www.swiss-athletics.ch/de/athlet...otentials/
Föderung gilt für 4 Jahre bis zum maximalen 26 Lebensjahr
UBS Kidzcup ist die Nachwuchssichtung auf lockere Art und da nehmen so rund 150000 Jugendliche teil.
Komplett UBS finanziert. Dort arbeiten 5 Personen nur für dieses Projekt und organsieren Material, Startlisten, Zeitorganisation. etc und dass gefühlt seit knapp 20 Jahren
Die Erfolge in der Schweiz sind nicht in den Schoß gefallen. Man hat sie sich erarbeitet.
World Class Potentials
- Individuelle Förderung herausragender Schweizer Leichtathletik-Potenziale (bis max. 26 Jahre)
- Zweckgebundene finanzielle Unterstützung unabhängig von der Kaderzugehörigkeit.
Während der DLV nicht auf Talentsichtung in breitem Stil setzt und damit irgendwann der Strom versiegt, setzt die Schweiz auf eine breite Talentsichtung. Es entgeht ihnen somit kaum ein Talent aus der Peripherie. Ein Landesverband in Deutschland hat ein solches Projekt in einem Disziplinblock angeschoben.
Gertrud

