21.08.2014, 08:00
Ich habe damals die Heim-EM 2002 verfolgt. Das waren spannende Wettkämpfe und man hat gerne zugeschaut. Verglichen hiermit, ist die EM 2014 trotz der sensationellen Stimmung in der (nicht ausverkauften) Halle grausam. Ich habe die ganze Zeit das Verlangen gehabt, was anderes zu tun, mich aber gestern zwingen müssen, vorm Fernseher sitzen zu bleiben.
- 1500m zu lang und unspannend
- wenig deutsche Teilnehmer
- unglaubwürdige Leistungen, wo Sieger selbst auf der kürzesten Strecke das Feld deklassieren und während alle kaputt sind, völlig unangestrengt wirken... Talent und Trainingsfleiß alleine kann hierfür keine Erklärung sein...
- fragwürdige Steigerungen einiger Athleten (das sind bei den Schwimmern "Welten")
Ähnlich ist es bei der Leichtathletik-EM gewesen. Normalerweise versuche ich davon möglichst viel mitzubekommen und wenn ich sie aufnehme und in voller Länge schaue. Das ist dieses Jahr anders gewesen. Schon die U18-WM habe ich kaum geschaut. Von dieser EM habe ich nur den ersten und letzten Tag mitbekommen (und im Schnelldurchgang durchgezappt) und sonst nur Ergebnisse geschaut. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Wenn ich mich da an die EM 1998 (die erste, die ich bewusst mitbekommen habe), 2002 oder auch 2012 erinnere, wo man fast keine Minute verpasst hat - das waren Zeiten.
Man kommt sich einfach bei einigen Leistungen verarscht vor (Diniz, Perkovic, Schippers, Wlodarczyk, Krauchanka, Gemili, Daunay, die Schlussläuferin der 4x400m F aus FRA...).
Dazu diese "sympathischen" Athleten (Perkovic, Mekhissi, Lavillenie, Menaldo, Rutherford, Diniz, Krautschanka, Mayer, Schkurenjow usw.)...
Dazu die Zweikämpfe Hassan gegen Aregawi... Hassan gegen Bahta... Farah gegen Ibrahimov, Farah gegen (Vernon), die beiden "Türken" und Abdi...
Dazu ist es "ungesund", dass zwei Nationen die EM so dominieren.
- 1500m zu lang und unspannend
- wenig deutsche Teilnehmer
- unglaubwürdige Leistungen, wo Sieger selbst auf der kürzesten Strecke das Feld deklassieren und während alle kaputt sind, völlig unangestrengt wirken... Talent und Trainingsfleiß alleine kann hierfür keine Erklärung sein...
- fragwürdige Steigerungen einiger Athleten (das sind bei den Schwimmern "Welten")
Ähnlich ist es bei der Leichtathletik-EM gewesen. Normalerweise versuche ich davon möglichst viel mitzubekommen und wenn ich sie aufnehme und in voller Länge schaue. Das ist dieses Jahr anders gewesen. Schon die U18-WM habe ich kaum geschaut. Von dieser EM habe ich nur den ersten und letzten Tag mitbekommen (und im Schnelldurchgang durchgezappt) und sonst nur Ergebnisse geschaut. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Wenn ich mich da an die EM 1998 (die erste, die ich bewusst mitbekommen habe), 2002 oder auch 2012 erinnere, wo man fast keine Minute verpasst hat - das waren Zeiten.
Man kommt sich einfach bei einigen Leistungen verarscht vor (Diniz, Perkovic, Schippers, Wlodarczyk, Krauchanka, Gemili, Daunay, die Schlussläuferin der 4x400m F aus FRA...).
Dazu diese "sympathischen" Athleten (Perkovic, Mekhissi, Lavillenie, Menaldo, Rutherford, Diniz, Krautschanka, Mayer, Schkurenjow usw.)...
Dazu die Zweikämpfe Hassan gegen Aregawi... Hassan gegen Bahta... Farah gegen Ibrahimov, Farah gegen (Vernon), die beiden "Türken" und Abdi...
Dazu ist es "ungesund", dass zwei Nationen die EM so dominieren.

