19.08.2014, 16:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.08.2014, 16:16 von Hellmuth K l i m m e r.)
Zum x-ten Mal meldet sich "der kritische Geist der Leichtathletik" (M. GERNANDT), der sich selbst als "Deutschlands Ideengeber" bezeichnet, zu Wort.
Nach Olympia in Vancouver hatte er sich, der sog. Marketingchef der IAAF, mit langen Pamphleten zu Wort gemeldet, was wir alles lernen sollten. Passiert ist so gut wie nichts (sic! Digel).
Heuer erneuert und ergänzt er die schon früher gemachten Vorschläge für eine Reform der LA - mit nicht machbaren Veränderungen im Stadion, bei den Mehrkämpfen, in den WKB.
Immer und immer wieder hat der Handballer gute Ratschläge für uns Leichtathleten.
Mir scheint, der wirklich hochqualifizierte Sportwissenschaftler hat ganz einfach zu wenig eigne Kenntnisse von unserer Sportart, oder wie es drastisch heißt: Zu wenig "Stallgeruch"!
Bezeichnendes zum Schluss: Als ich bei einer abschließenden Pressekonferenz nach einem Verbandstag mit anderen Kollegen auf den sich verspätenden Prof. H. DIGEL wartete, fragte ein anwesender Journalist gelangweilt in die Runde: Warum ist Digel eigentlich nicht Präsident des Handballverbandes?
Nach etwas längerer Überlegung meinte Einer: Da hätte er nie eine Chance zum Aufstieg in die Intern. Föderationen bis hin zum IOC bekommen.
Die Borniertheit der IAAF, ihr Konservatismus, Neuerungen nach und nach durchzusetzen, das Vor-Sich-Herschieben eben solcher, ist nirgendwo im Sport s o deutlich - die Biathleten dagegen waren besonders vorbildlich.
Letztlich komme ich zum selben Schluss wie der Ufa-Sprecher Stefan Thies (1995): "In der IAAF sitzt offenbar eine besondere Spezies - jene Affen, die nichts hören und sehen."
H. Klimmer / sen.
Nach Olympia in Vancouver hatte er sich, der sog. Marketingchef der IAAF, mit langen Pamphleten zu Wort gemeldet, was wir alles lernen sollten. Passiert ist so gut wie nichts (sic! Digel).
Heuer erneuert und ergänzt er die schon früher gemachten Vorschläge für eine Reform der LA - mit nicht machbaren Veränderungen im Stadion, bei den Mehrkämpfen, in den WKB.
Immer und immer wieder hat der Handballer gute Ratschläge für uns Leichtathleten.


Bezeichnendes zum Schluss: Als ich bei einer abschließenden Pressekonferenz nach einem Verbandstag mit anderen Kollegen auf den sich verspätenden Prof. H. DIGEL wartete, fragte ein anwesender Journalist gelangweilt in die Runde: Warum ist Digel eigentlich nicht Präsident des Handballverbandes?
Nach etwas längerer Überlegung meinte Einer: Da hätte er nie eine Chance zum Aufstieg in die Intern. Föderationen bis hin zum IOC bekommen.
Die Borniertheit der IAAF, ihr Konservatismus, Neuerungen nach und nach durchzusetzen, das Vor-Sich-Herschieben eben solcher, ist nirgendwo im Sport s o deutlich - die Biathleten dagegen waren besonders vorbildlich.
Letztlich komme ich zum selben Schluss wie der Ufa-Sprecher Stefan Thies (1995): "In der IAAF sitzt offenbar eine besondere Spezies - jene Affen, die nichts hören und sehen."

H. Klimmer / sen.