(06.03.2021, 21:42)Nanobot schrieb:(06.03.2021, 21:29)Gertrud schrieb:Mit geschlossenen Augen anlaufen wäre auch eine Lösung, machen die Kubaner oft im Training um das Gefühl zu schulen.(06.03.2021, 20:52)Morcelli schrieb: So will ich Mihambo als Steuerzahler nicht zu Olympia schicken. Bringt ja nichts...
Malaika Mihambo hat uns schon sehr oft erfreut. Daher finde ich ihre Worte unangemessen und absolut unter der Gürtellinie.Sie ist für mich nach wie vor eine tolle Athletin. Man muss als Trainer nicht weich sein, sondern man muss auch gelegentlich den Finger hart in die Wunden legen. Moguenara hat damals ein ähnliches Bild gezeigt. Die Anlaufpräzision war auch reine Glücksache.
Malaika Mihambo hat augenscheinlich starke Probleme mit dem peripherem Sehen. Es gibt unterschiedliche Blockaden: vorne-hinten; oben-unten; rechts - links und umgekehrt. Sie lassen sich durch Spezialübungen beseitigen. Diese Sachen habe ich schon im Schulsportunterricht angewendet.
Gertrud
Es ist jetzt unheimlich viel Detailarbeit angesagt. Ich habe ihre und Westers letzte Schritte katalogisiert. Sie unterscheiden sich stark von der amerikanischen Philosophie. Wenn sie in den Bereich Struktur bekommt, ist das auch schon die halbe Miete.
Da sie fast konstant rund 25cm - 30cm vor der Absprungmarke abspringt, könnte man ihren Anlauf um diese Zentimeter vorverlegen. Eigentlich müsste es dann klappen. Das wird es aber nicht, weil die Struktur vom penultimate und ultimate step nicht stimmt. Sie muss die Struktur wie Bekh-Romanchuk automatisieren, damit sie sie im Schlaf abrufen kann.
Solche Schemata und Übungen sollten vor allem auch in den Trainerfortbildungen trainiert und besprochen werden. Was macht man, wenn folgende Fehler auftreten...?
Gertrud