Ich nehme nur mal den OSP Wattenscheid heraus. Die Ergebnisse bei den letzten DM waren wohl das schlechteste Ergebnis seit langem, obwohl der OSP mit Trainern sehr gut bestückt ist. Die Protagonisten fielen aus. Man muss sogar die Frage stellen, warum man teilweise die "richtigen" Trainer/innen nicht an Bord nimmt, obwohl sie vorhanden sind. Ich meine sicherlich nicht mich in dem Fall. Die Zeit ist längst vorbei, dass ich dort aushelfen würde, obwohl ich Ordnung in die Rangfolge als Controller brächte!!!
Da ist meine Frage: "Wie kann das geschehen, wenn ein OSP mit Trainern der scheinbar höheren Kategorie aus meiner Sicht und mit Physiotherapeuten versorgt ist und permanent wird, zudem mit Führungsspitzen besetzt ist, die alle wohl nicht schlecht verdienen?" Es gibt das geflügelte Wort, dass "der Fisch oft vom Kopf her stinkt". Außerdem sind einige Trainer in der letzten Zeit noch "aufgestiegen". Warum sieht man hinter den Erfolgen bei Protagonisten generell nicht, dass sie teilweise permanent "zerlegt" werden?
Da stelle ich mir die Frage der intensiven Kontrolle. Ich bin so frei, in diesen Fällen zu sagen, dass ich in Dortmund in der Halle einen Tatbestand (oben erwähnt) sofort strukturell festgestellt habe und über einige Fehler beim veröffentlichten Übungsgut sehr überrascht war. Wird hier der Blick von Kontrollinstanzen durch mangelnde Distanz getrübt oder ist das Wissen nicht vorhanden oder besteht beides? Wie beim Finanzamt sollte man unabhängige Überprüfer installieren, die an den OSP fungieren. Der OSP Wattenscheid ist keinesfalls die Ausnahme. Es gibt noch viel zu tun.
Keine übergeordnete Kontrolle heißt, dass sich die Fehler wiederholen und manchmal sogar multiplizieren. Letztens lag ein Bericht in unserer Tageszeitung auf meinem Tisch, wobei sich ein junger, aussichtsreicher Athlet des OSPs einen Muskelfaserriss im Bizeps des Oberschenkels zugezogen hatte. Wo liegen die Fehler im System?
Nur wenn der DLV akribisch seine Aufsichtspflicht und Kontrolle wahrnimmt, ändert sich etwas am System. Solche leeren Hülsen wie "Team, Team, Team" sind dann Makulatur!!! Man sollte an die Schwachstellen gehen. Der DLV vervollständigt stetig "sein" Team. Das ändert bisher aber nicht viel z.B. an der Verletztenstatistik und dem Wissensstand der TuT. Die bisherige Vorgehensweise erinnert mich teilweise an das "Durchreichen" der deutschen Wirtschaft, wo auch der Zug verpasst wird, in Internet der Dinge, KI, Robotik... zu investieren, weil man zu lange an der "old economy" festgehalten hat.
Kritisches Hinterfragen ist keineswegs eine Frage des Alters, sondern eine Frage der Haltung!!!
Gertrud


Da ist meine Frage: "Wie kann das geschehen, wenn ein OSP mit Trainern der scheinbar höheren Kategorie aus meiner Sicht und mit Physiotherapeuten versorgt ist und permanent wird, zudem mit Führungsspitzen besetzt ist, die alle wohl nicht schlecht verdienen?" Es gibt das geflügelte Wort, dass "der Fisch oft vom Kopf her stinkt". Außerdem sind einige Trainer in der letzten Zeit noch "aufgestiegen". Warum sieht man hinter den Erfolgen bei Protagonisten generell nicht, dass sie teilweise permanent "zerlegt" werden?
Da stelle ich mir die Frage der intensiven Kontrolle. Ich bin so frei, in diesen Fällen zu sagen, dass ich in Dortmund in der Halle einen Tatbestand (oben erwähnt) sofort strukturell festgestellt habe und über einige Fehler beim veröffentlichten Übungsgut sehr überrascht war. Wird hier der Blick von Kontrollinstanzen durch mangelnde Distanz getrübt oder ist das Wissen nicht vorhanden oder besteht beides? Wie beim Finanzamt sollte man unabhängige Überprüfer installieren, die an den OSP fungieren. Der OSP Wattenscheid ist keinesfalls die Ausnahme. Es gibt noch viel zu tun.
Keine übergeordnete Kontrolle heißt, dass sich die Fehler wiederholen und manchmal sogar multiplizieren. Letztens lag ein Bericht in unserer Tageszeitung auf meinem Tisch, wobei sich ein junger, aussichtsreicher Athlet des OSPs einen Muskelfaserriss im Bizeps des Oberschenkels zugezogen hatte. Wo liegen die Fehler im System?
Nur wenn der DLV akribisch seine Aufsichtspflicht und Kontrolle wahrnimmt, ändert sich etwas am System. Solche leeren Hülsen wie "Team, Team, Team" sind dann Makulatur!!! Man sollte an die Schwachstellen gehen. Der DLV vervollständigt stetig "sein" Team. Das ändert bisher aber nicht viel z.B. an der Verletztenstatistik und dem Wissensstand der TuT. Die bisherige Vorgehensweise erinnert mich teilweise an das "Durchreichen" der deutschen Wirtschaft, wo auch der Zug verpasst wird, in Internet der Dinge, KI, Robotik... zu investieren, weil man zu lange an der "old economy" festgehalten hat.
Kritisches Hinterfragen ist keineswegs eine Frage des Alters, sondern eine Frage der Haltung!!!
Gertrud