27.01.2020, 09:36
Unter evolutionären Gesichtspunkten ist die Pronation sinnvoll, schließlich sind wir aus langfristiger Entwicklung "eigentlich" für das Laufen und Gehen (vor allem letzteres) auf unbefestigten Untergründen gedacht.
Für ein immer schnelleres Laufen unter sportlichen Gesichtspunkten wurden die Untergründe immer fester / härter und die Kunststoffbahnen erhöhen diesen Effekt noch durch den Rebound - und damit die Belastung auf die eher filigranen Elemente des Fußes.
Ich stimme insoweit zu, dass man versuchen sollte bei den harten Untergründen die Knickbewegung (egal ob durch Pronation oder Supination) zu minimieren oder ganz eliminieren. Schuhe mit einem guten Fußbett wie auf den Langstrecken können das schon recht gut, aber gerade auf den schnellen Mitteldistanzen wird oft um jedes Gramm Gewicht gepockert und die Schuhe werden immer mehr zu Sprintspikes.
Klosterhalfen kommt insofern ihr geringes Gewicht zu Gute…
(Ob langfristig wird sich zeigen, ihr ganzer Laufstil ist wie oft bei Pronierern eher locker-effektiv)
Für ein immer schnelleres Laufen unter sportlichen Gesichtspunkten wurden die Untergründe immer fester / härter und die Kunststoffbahnen erhöhen diesen Effekt noch durch den Rebound - und damit die Belastung auf die eher filigranen Elemente des Fußes.
Ich stimme insoweit zu, dass man versuchen sollte bei den harten Untergründen die Knickbewegung (egal ob durch Pronation oder Supination) zu minimieren oder ganz eliminieren. Schuhe mit einem guten Fußbett wie auf den Langstrecken können das schon recht gut, aber gerade auf den schnellen Mitteldistanzen wird oft um jedes Gramm Gewicht gepockert und die Schuhe werden immer mehr zu Sprintspikes.
Klosterhalfen kommt insofern ihr geringes Gewicht zu Gute…
(Ob langfristig wird sich zeigen, ihr ganzer Laufstil ist wie oft bei Pronierern eher locker-effektiv)
