Ich ordne gewisse Korrekturen immer unter Verbesserungen im eigenen Bereich als Privatperson und als Trainerin ein. Ebenso würde ich AuA für viele Dinge sensibilisieren wollen, wo einfach Erfahrungsvorsprung hilft. Ich habe heute Morgen einen ganz harten Ernährungsschnitt und auch Verbesserungen in meinem Timing vollzogen. Es treibt mich keiner, ich will es so, weil ich einfach in der Hinsicht die meisten Chancen einer gesunden Lebensverlängerung sehe. Ich nehme mein Leben selbst in die Hand. Wer sonst hat die Verantwortung?
AuA muss man teilweise noch leiten; bei guter Übereinkunft ist es aber ein Selbstläufer irgendwann. Man muss einer Malaika Mihambo jetzt nicht mehr in allen Verbesserungen an die Hand nehmen. Sie bestimmt ihr Leben in einer hervorragenden Art und Weise selbst. R. Weber muss dann von außen nur kleine Korrekturen wie in Doha geben und das Ding läuft auf eine überdimensionale Form hinaus. Auf ihrem Weg gab es sicherlich die eine oder andere Korrektur von außen durch Mutter und Trainer. Sie ist ambitioniert genug, richtig zu handeln.
So und nun zu unseren Sprinterinnen und Sprintern. Auch dort sollte es Eckpunkte der Korrektur an den Basisstationen geben – und zwar nach Situation und Ort unterschiedlich. Haben diese Korrekturbasen aber richtig in den letzten Jahren funktioniert? Man sollte hier eine Aufarbeitung auf fachlicher Seite stark forcieren!!!
Entscheidend sind die jeweiligen individuellen Korrekturmaßnahmen, wo der DLV teilweise auch einsetzen kann, wenn es vonnöten ist. Beispiel: In meinem Fall würde ich sicherlich um Hilfe bitten, wenn ich sie für notwendig halte. Es ist aber ansonsten alles in meinem Bereich bestens geregelt. Das heißt, dass die jeweiligen BT diese doppelte Versorgung zeitmäßig besser bei "Bedürftigen" einsetzen sollte. Das hat meinerseits absolut nichts mit Nicht-Beachtung oder Opposition gegen irgendwelche Teamgedanken... zu tun. M. Mihambo und ihr Trainer haben das in hervorragender Weise deklariert. Malaika nimmt sich ihre Auszeiten, wenn sie sie braucht und nicht, um in irgendein von oben aufgezwungenes System zu passen. Wenn ich vor Ort die besten Bedingungen installiert und das bessere Wissen zur Verfügung habe, ergibt sich kein Denkansatz oder eine Notwendigkeit, die DLV-Hilfe durch den BT in Anspruch zu nehmen. Entsprechend nach Einsatz sollten auch die Finanzen verteilt werden.
Störfelder kosten Substanz und unnütze Kraft, die man am besten im Vorfeld klären sollte. Ich würde mich niemals einem BT Sprint unterordnen, den ich für unfähig halte, z.B. im Prophylaxe- und Übungskonstruktionsbereich schwach zu sein. Mein Anspruch in diesen Bereichen ist enorm hoch.
Man sollte beim DLV knallhart die Verletztenstatistik des Sprintbereiches auch inhaltlich hinterfragen. Meine Denkansätze waren bisher und sind so auch gegenwärtig schlecht nicht.
Die Post ging in Doha vornehmlich bei den völlig unabhängigen Athletinnen ab. Pinto ist meiner Meinung noch ein Sonderfall aufgrund ihrer besonderen Belastungen, wo man durchaus dezent Hilfe anbieten kann, wahrscheinlich auch schon getan hat. Sie und Joshua Hartmann halte ich für die beiden besten Talente im deutschen Sprintbereich momentan.
Gertrud
AuA muss man teilweise noch leiten; bei guter Übereinkunft ist es aber ein Selbstläufer irgendwann. Man muss einer Malaika Mihambo jetzt nicht mehr in allen Verbesserungen an die Hand nehmen. Sie bestimmt ihr Leben in einer hervorragenden Art und Weise selbst. R. Weber muss dann von außen nur kleine Korrekturen wie in Doha geben und das Ding läuft auf eine überdimensionale Form hinaus. Auf ihrem Weg gab es sicherlich die eine oder andere Korrektur von außen durch Mutter und Trainer. Sie ist ambitioniert genug, richtig zu handeln.
So und nun zu unseren Sprinterinnen und Sprintern. Auch dort sollte es Eckpunkte der Korrektur an den Basisstationen geben – und zwar nach Situation und Ort unterschiedlich. Haben diese Korrekturbasen aber richtig in den letzten Jahren funktioniert? Man sollte hier eine Aufarbeitung auf fachlicher Seite stark forcieren!!!
Entscheidend sind die jeweiligen individuellen Korrekturmaßnahmen, wo der DLV teilweise auch einsetzen kann, wenn es vonnöten ist. Beispiel: In meinem Fall würde ich sicherlich um Hilfe bitten, wenn ich sie für notwendig halte. Es ist aber ansonsten alles in meinem Bereich bestens geregelt. Das heißt, dass die jeweiligen BT diese doppelte Versorgung zeitmäßig besser bei "Bedürftigen" einsetzen sollte. Das hat meinerseits absolut nichts mit Nicht-Beachtung oder Opposition gegen irgendwelche Teamgedanken... zu tun. M. Mihambo und ihr Trainer haben das in hervorragender Weise deklariert. Malaika nimmt sich ihre Auszeiten, wenn sie sie braucht und nicht, um in irgendein von oben aufgezwungenes System zu passen. Wenn ich vor Ort die besten Bedingungen installiert und das bessere Wissen zur Verfügung habe, ergibt sich kein Denkansatz oder eine Notwendigkeit, die DLV-Hilfe durch den BT in Anspruch zu nehmen. Entsprechend nach Einsatz sollten auch die Finanzen verteilt werden.

Man sollte beim DLV knallhart die Verletztenstatistik des Sprintbereiches auch inhaltlich hinterfragen. Meine Denkansätze waren bisher und sind so auch gegenwärtig schlecht nicht.

Gertrud