11.10.2026, 18:05
Ja, da hast Du recht.
Im anderen Pfeiffer-Thread (DLV-Kritik..) hattest Du vor einigen Monaten geschrieben: "Es empfiehlt sich da in den Laufen ist einfach und in den aktuellen Podcast von Hendrik hineinzuhören. Er will nicht auf die Bundeswehr verzichten, weil das ein sehr großer Beitrag seines Einkommens ist, er ist sozialversichert und Beiträge gehen in die Rentenkasse."
Jetzt hat er sich verzockt, weil er seine gute Form vom Frühjahr nicht genutzt hat und stattdessen beim nicht förderungsrelevanten Boston-Marathon gelaufen ist anstatt bei einem anderen Frühjahrsmarathon. Heute waren die Bedingungen sicher nicht optimal - es sind viele eingebrochen, aber immerhin auch 4 US-Amerikaner unter 2:07 gelaufen. Und die beiden Sieger sind mit Bestzeiten unter die ewigen Top10 der Welt gelaufen. Wenn ich aber nur bei optimalen Bedingungen die Norm schaffen kann und mir die Bundeswehr so wichtig ist, dann zocke ich eben nicht im Frühjahr.
Ich verstehe ja, dass er aufgrund des sehr hohen Trainingsaufwands und auch des hohen Aufwands für seine anderen Aktivitäten es nur als fair empfindet, insgesamt auch sehr ordentlich zu verdienen. Er wird es aber finanziell aufgrund seiner weiteren Einnahmen locker verkraften können (das hatte auch Jan Fitschen im besagten Podcast schon dargelegt).
Ich hoffe für ihn, dass er die letzte Saison ehrlich reflektiert - vielleicht hört er ja doch noch auf den einen oder anderen Berater/Experten. Zu Esther wurde hier m.E. schon alles gesagt - weniger Stress und Druck wäre für alle Beteiligten bestimmt hilfreich.
Im anderen Pfeiffer-Thread (DLV-Kritik..) hattest Du vor einigen Monaten geschrieben: "Es empfiehlt sich da in den Laufen ist einfach und in den aktuellen Podcast von Hendrik hineinzuhören. Er will nicht auf die Bundeswehr verzichten, weil das ein sehr großer Beitrag seines Einkommens ist, er ist sozialversichert und Beiträge gehen in die Rentenkasse."
Jetzt hat er sich verzockt, weil er seine gute Form vom Frühjahr nicht genutzt hat und stattdessen beim nicht förderungsrelevanten Boston-Marathon gelaufen ist anstatt bei einem anderen Frühjahrsmarathon. Heute waren die Bedingungen sicher nicht optimal - es sind viele eingebrochen, aber immerhin auch 4 US-Amerikaner unter 2:07 gelaufen. Und die beiden Sieger sind mit Bestzeiten unter die ewigen Top10 der Welt gelaufen. Wenn ich aber nur bei optimalen Bedingungen die Norm schaffen kann und mir die Bundeswehr so wichtig ist, dann zocke ich eben nicht im Frühjahr.
Ich verstehe ja, dass er aufgrund des sehr hohen Trainingsaufwands und auch des hohen Aufwands für seine anderen Aktivitäten es nur als fair empfindet, insgesamt auch sehr ordentlich zu verdienen. Er wird es aber finanziell aufgrund seiner weiteren Einnahmen locker verkraften können (das hatte auch Jan Fitschen im besagten Podcast schon dargelegt).
Ich hoffe für ihn, dass er die letzte Saison ehrlich reflektiert - vielleicht hört er ja doch noch auf den einen oder anderen Berater/Experten. Zu Esther wurde hier m.E. schon alles gesagt - weniger Stress und Druck wäre für alle Beteiligten bestimmt hilfreich.

