Gestern, 19:23
(Gestern, 17:42)trackwatchnds schrieb:(Gestern, 16:27)Barnie schrieb:(Gestern, 16:12)kallinator schrieb: Gesa wollte gewinnen! Dafür hat sie die für sie beste Taktik gewählt. Ob Deutschland eine Medaille gewinnt oder mehr war ihr weniger wichtig. Und das ist auch gut so. Wir bewegen uns auf dem Gebiet des Leistungssports! Ich dachte da zählt der Sieg? Und außer in einer Staffel sollte auch nicht das Team im Mittelpunkt stehen. Das heißt natürlich nicht, dass man sich nicht bei Gelegenheit unterstützt und mit Respekt behandelt.
Also dass jeder (Gesa und Lea) gewinnen will, das bestreitet doch auch keiner. Aber man hätte doch über eine Taktik nachdenken können, von der Beide profitieren?!
Heinig hat doch zugegeben, dass ein zu langsames Rennen nicht so von Vorteil gewesen wäre?! Warum dann nicht vorher miteinander reden anstatt die Renngestaltung dem Zufall überlassen?!
Wie gesagt, ich habe auch kein Problem damit, wenn man diese Chance der Zusammenarbeit nicht nutzt. Es war nur eine Idee.
Ist die Ausgangssituation nicht einigermaßen vergleichbar mit bspw. Ingebrigtsen gegen Kerr über 1.500m? Person A weiß, dass sie B schon vor den letzten 100, 150m schon so weit distanziert haben muss, dass B nicht ihren deutlich stärkeren Endspurt auspacken kann. Daher setzt sich A an die Spitze und muss die Tempoarbeit übernehmen, was B natürlich gerne annimmt. A muss ihr Heil in der Flucht suchen und wenn sie dazu nicht ausreichend in der Lage ist, bedankt sich B eben.
Wie soll eine Absprache, von der beide profitieren denn aussehen? A hat doch gar nicht die taktischen Mittel und somit ist die Strategie vorgezeichnet.
Naja, indem man gemeinsam versucht das Tempo hochzuhalten und sich z.B. bei der Tempogestaltung untereinander ablöst?!


