Gestern, 16:06
(Gestern, 15:33)aj_runner schrieb:(Gestern, 10:06)Das sind Citius schrieb:(18.08.2026, 12:34)mariusfast schrieb: Hendrik kritisierte in seinem Podcast dass er kein Fan sei von "dabei sein". Dies, womit er Platzierungen über Platz 20 meinte, sollten eigentlich nicht der Anspruch sein von den DLV Läufern. Damit meinte er das emotionale Interview mit Freudentränen nach dem Marathon der Frauen. Auch wenn er die Emotionen verstand aufgrund der schweren Strecke.
Finde ich ehrlich gesagt ziemlich anmaßend. Eine Olympiamedaille wird es bei ihm wohl auch nicht werden. Sollte er also - Qualifikation vorausgesetzt - dort auf einen Start verzichten? Und wo zieht er die Grenze?
Es wäre besser, erst selbst die Passagen anzuhören, bevor man urteilt (gilt übrigens auch für den Podcast mit Carlo T.). Hendrik spricht sich nicht gegen den Start on Leuten jenseits des Platz 20 aus. Im Kontext Anspruch sollte vielmehr nicht das Bewältigen der Strecke wie bei einem Amateursportler im Mittelpunkt stehen, sondern die Leistung. Laura Hottenrott habe dies anschließend aber gut eingeordnet.
Ich habe doch geschrieben, dass er in dem Kontext das Interview mit den Freudentränen meint. Also Hendrik fand die Ergriffenheit in dem Interview übertrieben, bezogen auf eine Leistung von über Platz 20, was grundsätzlich nicht das Hauptziel der DLV Athleten sein sollte. Und wie ich auch im letzten Satz schrieb, hat er die Emotionen jedoch aufgrund der Aussagen von Laura Hottenrott verstanden, also dass man sich so sehr freut über die eigene Leistung, diese schwierige Strecke bewältigt zu haben. Es vermittelt jedoch kein gutes Bild nach Außen, wenn man so tut als sei das das für die Läufer der Nationalmannschaft das Hauptziel gewesen, über Platz 20 ins Ziel zu kommen, sagte er sinngemäß.
Übrigens gab es genügend Kritik in den Spotifykommentaren.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

