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		<title><![CDATA[Leichtathletikforum.com - Leichtathletik - quo vadis?]]></title>
		<link>https://leichtathletikforum.com/</link>
		<description><![CDATA[Leichtathletikforum.com - https://leichtathletikforum.com]]></description>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:22:52 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Generalüberholung der Leichtathletik]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=6031</link>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 19:58:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1902">MikeStar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=6031</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin der Meinung, die Leichtathletik muss sich nicht nur neu aufstellen, sie muss sich generalüberholen und sich nicht nur als Sport, sondern auch als Event verstehen und lernen seine Zugpferde (medial) zu vermarkten und sich ein wenig in den Vordergrund zu drängen. Das Potential ist vorhanden.<br />
<br />
Als erstes bräuchte es eine höhere mediale Präsenz und regelmäßige Auftritte. Man könnte sich z.B. am Biathlon orientieren, die zeigen ganz gut wie es geht. Mit den Mixstaffeln hat die LA ja schon einen ersten Schritt gemacht, ist dann aber eingeschlafen. <br />
<br />
Als erstes würde ich z.B. die Einführung einer Leichtathletik-Bundesliga überlegen. Man könnte z.B. 8 Teams auswählen, die an 2x 8 Wochenenden bei Meetings in entsprechend ausgewählten Disziplinen (z.B. 100m, 200m, Weit- / Hochsprung, Kugel, etc.) antreten. Entsprechend der Ergebnisse und Platzierungen wird eine Tabelle ermittelt. Jugendförderung könnte z.B. dahingehend erfolgen, dass beispielsweite an jedem Meeting mindestens ein U18 und ein U20-Athlet/in eingesetzt werden muss. <br />
<br />
Neue Disziplinen/Events, ähnlich dem Biathlon-Event auf Schalke oder der Triathlon Super League, als Einzel- oder Staffelwettbewerbe, könnten neue Anreize schaffen und neue Sportler / Zuschauer begeistern. Crossläufe ließen sich als Stadioncross realisieren bzw. wären auch gut für TV-Übertragungen geeignet. <br />
<br />
Vor-Ort gibt es nur wenige Sportarten, die wie die LA die Möglichkeit haben, Leistungssport mit Jugendsport zu verbinden, z.B. durch Verpflichtung der DLV-Athleten an lokalen Meetings teilzunehmen. <br />
<br />
Ich war dieses Jahr auf einem Volkslauf, bei dem Malaika Mihambo Autogramme gegeben hat. Werbung dafür, so gut wie keine. Hätte ich sie nicht durchs TV gekannt, hätte ich keine Ahnung gehabt, wer da vor mir steht. Immerhin ein paar Kids waren dann doch interessiert. <br />
<br />
Was ich sagen will, der DLV muss sich nicht nur verwaltungs- und trainingstechnisch neu aufstellen, sondern seine komplette Außenwirkung überarbeiten, sonst sehe ich für die Zukunft mau  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">abgetrennt aus:</span><br />
<a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5981" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DLV-Leistungssport stellt sich neu auf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin der Meinung, die Leichtathletik muss sich nicht nur neu aufstellen, sie muss sich generalüberholen und sich nicht nur als Sport, sondern auch als Event verstehen und lernen seine Zugpferde (medial) zu vermarkten und sich ein wenig in den Vordergrund zu drängen. Das Potential ist vorhanden.<br />
<br />
Als erstes bräuchte es eine höhere mediale Präsenz und regelmäßige Auftritte. Man könnte sich z.B. am Biathlon orientieren, die zeigen ganz gut wie es geht. Mit den Mixstaffeln hat die LA ja schon einen ersten Schritt gemacht, ist dann aber eingeschlafen. <br />
<br />
Als erstes würde ich z.B. die Einführung einer Leichtathletik-Bundesliga überlegen. Man könnte z.B. 8 Teams auswählen, die an 2x 8 Wochenenden bei Meetings in entsprechend ausgewählten Disziplinen (z.B. 100m, 200m, Weit- / Hochsprung, Kugel, etc.) antreten. Entsprechend der Ergebnisse und Platzierungen wird eine Tabelle ermittelt. Jugendförderung könnte z.B. dahingehend erfolgen, dass beispielsweite an jedem Meeting mindestens ein U18 und ein U20-Athlet/in eingesetzt werden muss. <br />
<br />
Neue Disziplinen/Events, ähnlich dem Biathlon-Event auf Schalke oder der Triathlon Super League, als Einzel- oder Staffelwettbewerbe, könnten neue Anreize schaffen und neue Sportler / Zuschauer begeistern. Crossläufe ließen sich als Stadioncross realisieren bzw. wären auch gut für TV-Übertragungen geeignet. <br />
<br />
Vor-Ort gibt es nur wenige Sportarten, die wie die LA die Möglichkeit haben, Leistungssport mit Jugendsport zu verbinden, z.B. durch Verpflichtung der DLV-Athleten an lokalen Meetings teilzunehmen. <br />
<br />
Ich war dieses Jahr auf einem Volkslauf, bei dem Malaika Mihambo Autogramme gegeben hat. Werbung dafür, so gut wie keine. Hätte ich sie nicht durchs TV gekannt, hätte ich keine Ahnung gehabt, wer da vor mir steht. Immerhin ein paar Kids waren dann doch interessiert. <br />
<br />
Was ich sagen will, der DLV muss sich nicht nur verwaltungs- und trainingstechnisch neu aufstellen, sondern seine komplette Außenwirkung überarbeiten, sonst sehe ich für die Zukunft mau  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
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<span style="color: red;" class="mycode_color">abgetrennt aus:</span><br />
<a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5981" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DLV-Leistungssport stellt sich neu auf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Disziplinenvorschlag „Stammlauf“]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5968</link>
			<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 19:03:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1877">Pevelschmehr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5968</guid>
			<description><![CDATA[Disziplinenvorschlag „Stammlauf“<br />
<br />
Hallo! Aus meiner Perspektive als reiner Zuschauer heraus habe ich eine Idee für eine weitere LA-Disziplin oder LA-ähnliche Sportart. Das gedankliche Rohmaterial möchte ich hiermit gern in gute Hände weitergeben.<br />
<br />
Demnach ist „Stammlauf“ eine Kombination der Aspekte Laufen, Tragen und Mannschaftsarbeit. Eine Mannschaft besteht aus fünf Athleten, welche ein Stück „Baumstamm“ möglichst schnell ins Ziel zu transportieren haben. Gewertet wird nur die Ankunft des Stamms. Über geeignete Gesamtdistanzen wäre noch zu beraten.<br />
<br />
Selbstverständlich kann es sich nicht um ein tatsächliches Stück Baumstamm handeln, da das Gerät ja genormt sein muß. Ohne jetzt genaue Angaben zu Größe und Gewicht machen zu wollen, ist es wie folgt gedacht. Ein einzelner Athlet kann sich den Stamm unter den Arm nehmen und damit laufen, aber es soll doch so beschwerlich sein, daß es sinnvoll ist, den Stamm nach einer Weile an einen Mannschaftskameraden abzugeben. <br />
<br />
Als Anlage könnte zwar auch ein herkömmlicher Sportplatz verwendet werden, mir schwebt da aber was anderes vor. Nämlich auf der ungefähren Fläche eines Sportplatzes ein in Schlaufen verlaufender Parcours. Man hätte dann sowohl Links- als auch Rechtskurven. Streckenverlauf und Rundenlängen bräuchten meines Erachtens nicht standardisiert zu sein. Die Laufstrecke wäre mit knie- bis hüfthohen Hecken eingerahmt, und zur weiteren Gestaltung könnten auch vereinzelt Büsche und Bäume gepflanzt werden, wobei das Gelände schon komplett zu überblicken sein sollte. Aufgrund des schlaufenförmigen Verlaufs hätten Trainer und Betreuer sogar öfter als nur einmal pro Runde die Möglichkeit, direkt am Streckenrand zu stehen. <br />
<br />
Die knappe LA-Kleidung wäre bei dieser Disziplin stilistisch unpassend. Stattdessen würde mit derben Oberhemden (Fahrtenhemden), kurzen Cargohosen und rustikal aussehenden Schuhen ein ganz eigenes Charisma geschaffen. Entsprechend bestünde die Laufbahn aus Asche. Auch der Stamm ließe sich urig als scheinbar echtes Stammstück mit Rinde gestalten. <br />
<br />
Nun zum Ablauf. Ich denke, daß zwei verschiedene Modi möglich wären, die beide ihre Berechtigung hätten: Einmal ein die ganze Zeit über rasantes „Regelfrei“, und einmal ein mehr den Abnutzungskampf darstellendes „Gleichauf“. <br />
<br />
Bei „Regelfrei“ können die Mannschaften vorgehen, wie sie wollen, was faktisch Staffellauf bedeutet. Jedes Mitglied der Fünfermannschaft läuft rechnerisch (glaub ich) immer ungefähr ein Viertel der Rundenstrecke mit dem Stamm, um jenen nach vorn weiterzugeben, und zu warten, bis er von hinten wieder herangereicht wird. Darin steckt unglaublich viel Spielraum für ständige Optimierungen und spontane Veränderungsmöglichkeiten bei der Suche nach den idealen Laufabschnittslängen. Denn der ideale Laufabschnitt liegt wohl kaum bei genau einem Rundenviertel, muß nicht für jedes Mannschaftsmitglied gleich sein und kann sich während des Rennverlaufs ändern. Statt nur zu warten, gehen die Athleten in ihren Pausen also stets konzentriert bestimmte Strecken nach vorn oder nach hinten. Anweisungen und sonstige Mitteilungen werden bei einer Stammübergabe ausgetauscht, sowie von außen durch Trainer und Betreuer reingerufen. <br />
<br />
Beim Modus „Gleichauf“ gibt es hingegen die Regel, daß der aktuelle Stammträger immer schon die gleiche Strecke zurückgelegt haben muß wie der Stamm. Dies führt dazu, daß die Mannschaft als Pulk zusammen läuft, was sicherlich ein schöner Anblick ist. Aber da es nichts nutzen würde, zu fünft ins Ziel einzulaufen, teilt man die Tragetätigkeit geschickt schief auf. Es gilt sich so zu organisieren, daß die Athleten irgendwann voll verausgabt aussteigen, bevor der letzte am meisten geschonte Läufer schließlich den Stamm bis über die Zielmarke trägt. Dabei sind auch überraschende Strategien möglich, mit denen man die gegnerischen Mannschaften mental beschäftigt, z.B. indem ein Athlet schonmal vorauseilt, um sich vor seiner Einbeziehung Zeit für eine Erholungspause zu verschaffen. <br />
<br />
Besonders für den Gleichauf-Modus böte sich noch der Zusatzeffekt Klettergerüst an. Der Stamm müßte in jeder Runde über ein solches Hindernis befördert werden. Am Klettergerüst könnte es leicht passieren, daß Abläufe nicht wie trainiert klappen, auch zu einem gewissen Gerangel könnte es kommen. Für die Zuschauer wäre das ein interessanter Hotspot.<br />
<br />
Des Weiteren wäre eine (Unter)Disziplin „Tragedoppel“ denkbar. Das hieße, der Stamm hätte hierbei Ausmaße, bei denen es nur sinnvoll ist, ihn zu zweit zu tragen. Und auch da stellt sich in einer Fünfermannschaft wieder die Frage, wie man sich die Arbeit am besten aufteilt, zumal der Aspekt der Trageweise rechtsseitig oder linksseitig plötzlich große Bedeutung erlangt. <br />
<br />
Allgemein hätte Stammlauf gute Voraussetzungen, als Meisterschaft in Form einer Cupserie oder eines Ligasystems durchgeführt zu werden. Denn Mannschaften können ja konstant und regelmäßig aufgeboten werden. Auch beinhaltet der Mannschaftscharakter mehr Potential zur Parteinahme und somit zum Mitfiebern für Zuschauer, besonders wenn es sich vielleicht ausdrücklich um Regionsauswahlen handeln sollte. In jeder Region würde sich ein Platz finden, der sich als Heimstadion herauskristallisieren und mit der Zeit ausgebaut würde.<br />
<br />
Bei dieser Darlegung will ich es erstmal belassen. Was meint Ihr dazu? Wäre dieser etwaige Sport etwas für die Leichtathletik?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Disziplinenvorschlag „Stammlauf“<br />
<br />
Hallo! Aus meiner Perspektive als reiner Zuschauer heraus habe ich eine Idee für eine weitere LA-Disziplin oder LA-ähnliche Sportart. Das gedankliche Rohmaterial möchte ich hiermit gern in gute Hände weitergeben.<br />
<br />
Demnach ist „Stammlauf“ eine Kombination der Aspekte Laufen, Tragen und Mannschaftsarbeit. Eine Mannschaft besteht aus fünf Athleten, welche ein Stück „Baumstamm“ möglichst schnell ins Ziel zu transportieren haben. Gewertet wird nur die Ankunft des Stamms. Über geeignete Gesamtdistanzen wäre noch zu beraten.<br />
<br />
Selbstverständlich kann es sich nicht um ein tatsächliches Stück Baumstamm handeln, da das Gerät ja genormt sein muß. Ohne jetzt genaue Angaben zu Größe und Gewicht machen zu wollen, ist es wie folgt gedacht. Ein einzelner Athlet kann sich den Stamm unter den Arm nehmen und damit laufen, aber es soll doch so beschwerlich sein, daß es sinnvoll ist, den Stamm nach einer Weile an einen Mannschaftskameraden abzugeben. <br />
<br />
Als Anlage könnte zwar auch ein herkömmlicher Sportplatz verwendet werden, mir schwebt da aber was anderes vor. Nämlich auf der ungefähren Fläche eines Sportplatzes ein in Schlaufen verlaufender Parcours. Man hätte dann sowohl Links- als auch Rechtskurven. Streckenverlauf und Rundenlängen bräuchten meines Erachtens nicht standardisiert zu sein. Die Laufstrecke wäre mit knie- bis hüfthohen Hecken eingerahmt, und zur weiteren Gestaltung könnten auch vereinzelt Büsche und Bäume gepflanzt werden, wobei das Gelände schon komplett zu überblicken sein sollte. Aufgrund des schlaufenförmigen Verlaufs hätten Trainer und Betreuer sogar öfter als nur einmal pro Runde die Möglichkeit, direkt am Streckenrand zu stehen. <br />
<br />
Die knappe LA-Kleidung wäre bei dieser Disziplin stilistisch unpassend. Stattdessen würde mit derben Oberhemden (Fahrtenhemden), kurzen Cargohosen und rustikal aussehenden Schuhen ein ganz eigenes Charisma geschaffen. Entsprechend bestünde die Laufbahn aus Asche. Auch der Stamm ließe sich urig als scheinbar echtes Stammstück mit Rinde gestalten. <br />
<br />
Nun zum Ablauf. Ich denke, daß zwei verschiedene Modi möglich wären, die beide ihre Berechtigung hätten: Einmal ein die ganze Zeit über rasantes „Regelfrei“, und einmal ein mehr den Abnutzungskampf darstellendes „Gleichauf“. <br />
<br />
Bei „Regelfrei“ können die Mannschaften vorgehen, wie sie wollen, was faktisch Staffellauf bedeutet. Jedes Mitglied der Fünfermannschaft läuft rechnerisch (glaub ich) immer ungefähr ein Viertel der Rundenstrecke mit dem Stamm, um jenen nach vorn weiterzugeben, und zu warten, bis er von hinten wieder herangereicht wird. Darin steckt unglaublich viel Spielraum für ständige Optimierungen und spontane Veränderungsmöglichkeiten bei der Suche nach den idealen Laufabschnittslängen. Denn der ideale Laufabschnitt liegt wohl kaum bei genau einem Rundenviertel, muß nicht für jedes Mannschaftsmitglied gleich sein und kann sich während des Rennverlaufs ändern. Statt nur zu warten, gehen die Athleten in ihren Pausen also stets konzentriert bestimmte Strecken nach vorn oder nach hinten. Anweisungen und sonstige Mitteilungen werden bei einer Stammübergabe ausgetauscht, sowie von außen durch Trainer und Betreuer reingerufen. <br />
<br />
Beim Modus „Gleichauf“ gibt es hingegen die Regel, daß der aktuelle Stammträger immer schon die gleiche Strecke zurückgelegt haben muß wie der Stamm. Dies führt dazu, daß die Mannschaft als Pulk zusammen läuft, was sicherlich ein schöner Anblick ist. Aber da es nichts nutzen würde, zu fünft ins Ziel einzulaufen, teilt man die Tragetätigkeit geschickt schief auf. Es gilt sich so zu organisieren, daß die Athleten irgendwann voll verausgabt aussteigen, bevor der letzte am meisten geschonte Läufer schließlich den Stamm bis über die Zielmarke trägt. Dabei sind auch überraschende Strategien möglich, mit denen man die gegnerischen Mannschaften mental beschäftigt, z.B. indem ein Athlet schonmal vorauseilt, um sich vor seiner Einbeziehung Zeit für eine Erholungspause zu verschaffen. <br />
<br />
Besonders für den Gleichauf-Modus böte sich noch der Zusatzeffekt Klettergerüst an. Der Stamm müßte in jeder Runde über ein solches Hindernis befördert werden. Am Klettergerüst könnte es leicht passieren, daß Abläufe nicht wie trainiert klappen, auch zu einem gewissen Gerangel könnte es kommen. Für die Zuschauer wäre das ein interessanter Hotspot.<br />
<br />
Des Weiteren wäre eine (Unter)Disziplin „Tragedoppel“ denkbar. Das hieße, der Stamm hätte hierbei Ausmaße, bei denen es nur sinnvoll ist, ihn zu zweit zu tragen. Und auch da stellt sich in einer Fünfermannschaft wieder die Frage, wie man sich die Arbeit am besten aufteilt, zumal der Aspekt der Trageweise rechtsseitig oder linksseitig plötzlich große Bedeutung erlangt. <br />
<br />
Allgemein hätte Stammlauf gute Voraussetzungen, als Meisterschaft in Form einer Cupserie oder eines Ligasystems durchgeführt zu werden. Denn Mannschaften können ja konstant und regelmäßig aufgeboten werden. Auch beinhaltet der Mannschaftscharakter mehr Potential zur Parteinahme und somit zum Mitfiebern für Zuschauer, besonders wenn es sich vielleicht ausdrücklich um Regionsauswahlen handeln sollte. In jeder Region würde sich ein Platz finden, der sich als Heimstadion herauskristallisieren und mit der Zeit ausgebaut würde.<br />
<br />
Bei dieser Darlegung will ich es erstmal belassen. Was meint Ihr dazu? Wäre dieser etwaige Sport etwas für die Leichtathletik?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sprachgebrauch]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5693</link>
			<pubDate>Wed, 08 May 2024 08:44:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1244">Mkfan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5693</guid>
			<description><![CDATA[Der Sprachgebrauch einiger Forumsmitglieder zeigt einen bedauernswerten Mangel an Sensibilität und Empathie. Mal davon abgesehen, dass selbst die einfachsten Regeln von Rechtschreibung und Grammatik außer Kraft gesetzt werden, als wären sie nicht vorhanden oder notwendig, lässt das verwendete Vokabular auf zunehmende "Proletarisierung" und "Boulevardisierung" schließen. Aufgeplustertes Sportreportergewäsch wie "jetzt muss er/sie mal abliefern", "liefern", "Zeiten, Weiten, Höhen anbieten" - als würde jemand das Recht haben, diese anschließend abzukaufen oder abzulehnen - sowie weitere halbstarke Formulierungen legen völlig abwegige imaginäre Abhängigkeitsverhältnisse nahe. Dazu ganz deutlich: Kein Athlet, keine Athletin muss sich vor solchen Personen verantworten. Athlet/innen können tun und lassen, was sie wollen (solange sie ihrerseits den Respekt wahren). Man kann sie auf ihre eigenen Worte und öffentlich geäußerten Erwartungshaltungen hin befragen - aber nicht im Stile eines Richters. Verantworten müssen sie sich höchstens einem Geldgeber (Verband, Sponsor) gegenüber. <br />
Es wäre also schön, wenn die betreffenden Personen hier mal selbst etwas anbieten und abliefern: nämlich Augenmaß, Zurückhaltung im Ton, Fairness und Respekt gegenüber Dritten.<br />
Und wer dann noch etwas Restenergie für die Rechtschreibung übrig hat: Hurra! Ein Komma kann nämlich den Unterschied machen: Komm, wir essen, Opa! Oder: Komm, wir essen Opa!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sprachgebrauch einiger Forumsmitglieder zeigt einen bedauernswerten Mangel an Sensibilität und Empathie. Mal davon abgesehen, dass selbst die einfachsten Regeln von Rechtschreibung und Grammatik außer Kraft gesetzt werden, als wären sie nicht vorhanden oder notwendig, lässt das verwendete Vokabular auf zunehmende "Proletarisierung" und "Boulevardisierung" schließen. Aufgeplustertes Sportreportergewäsch wie "jetzt muss er/sie mal abliefern", "liefern", "Zeiten, Weiten, Höhen anbieten" - als würde jemand das Recht haben, diese anschließend abzukaufen oder abzulehnen - sowie weitere halbstarke Formulierungen legen völlig abwegige imaginäre Abhängigkeitsverhältnisse nahe. Dazu ganz deutlich: Kein Athlet, keine Athletin muss sich vor solchen Personen verantworten. Athlet/innen können tun und lassen, was sie wollen (solange sie ihrerseits den Respekt wahren). Man kann sie auf ihre eigenen Worte und öffentlich geäußerten Erwartungshaltungen hin befragen - aber nicht im Stile eines Richters. Verantworten müssen sie sich höchstens einem Geldgeber (Verband, Sponsor) gegenüber. <br />
Es wäre also schön, wenn die betreffenden Personen hier mal selbst etwas anbieten und abliefern: nämlich Augenmaß, Zurückhaltung im Ton, Fairness und Respekt gegenüber Dritten.<br />
Und wer dann noch etwas Restenergie für die Rechtschreibung übrig hat: Hurra! Ein Komma kann nämlich den Unterschied machen: Komm, wir essen, Opa! Oder: Komm, wir essen Opa!...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sprüche]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5584</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 18:01:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5584</guid>
			<description><![CDATA[Was treibt dich an? "Gut ist der größte Feind von ´exzellent´", sagte einmal <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Basketball-Startrainer Andrea Trinchieri über seine Obsession.</span></span> "Wenn du anfängst, dich mit ‚gut´ zufriedenzugeben, wirst du dich nie mehr verbessern. Unser Job ist es deshalb, nach Perfektion zu streben, Perfektion zu lernen, perfekt zu sein, so gut es geht."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dr. Eckart von Hirschhausen</span>: Brief an das jüngere Ich:<br />
<br />
Lieber junger Eckart, fünf Dinge, die ich gern früher gewusst hätte:<br />
1. "Es ist schwer, die Welt ehrenamtlich zu retten, solange andere sie hauptamtlich zerstören."  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌<br />
...<br />
<br />
Gertrud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was treibt dich an? "Gut ist der größte Feind von ´exzellent´", sagte einmal <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Basketball-Startrainer Andrea Trinchieri über seine Obsession.</span></span> "Wenn du anfängst, dich mit ‚gut´ zufriedenzugeben, wirst du dich nie mehr verbessern. Unser Job ist es deshalb, nach Perfektion zu streben, Perfektion zu lernen, perfekt zu sein, so gut es geht."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dr. Eckart von Hirschhausen</span>: Brief an das jüngere Ich:<br />
<br />
Lieber junger Eckart, fünf Dinge, die ich gern früher gewusst hätte:<br />
1. "Es ist schwer, die Welt ehrenamtlich zu retten, solange andere sie hauptamtlich zerstören."  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌<br />
...<br />
<br />
Gertrud]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schulsport, bundesjugendspiele und co.]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5448</link>
			<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 11:17:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=100">dominikk85</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5448</guid>
			<description><![CDATA[Viele sagen ja die Probleme im Leistungssport würden bereits bei schulsport, freizeitverhalten und Co beginnen und das ist sicher nicht ganz von der Hand zu weisen, fehlende Infrastruktur, Interesse der Eltern und viele andere Faktoren erschweren das ganze.<br />
<br />
Gerade bei den bundesjugendspielen gab es einige Kritik weil einige Artikel darüber geschrieben haben das die bundesjugendspiele durch spielerischere Formate ersetzt und so der leistungsgedanke in den Hintergrund geraten würde.<br />
<br />
Hierzu habe ich allerdings ein Interview mit Carolina krafzik gelesen die ja nicht nur top athletin sondern auch aktive grundschullehrerin ist und sie kritiisert zwar auch einige Faktoren im schulsport und -schwimmen, wie fehlende Infrastruktur, verteidigt aber die neuen "bundesjugendspiele"<br />
<br />
<a href="https://m.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/bundesjugendspiele-ist-die-reform-gut-oder-schlecht-19096272.html?gaa_at=la&amp;gaa_n=AfHvTEtSQozb4VlWDj9gu8td2MRYldVbzYWZCar50zsYs6tiTcsqb5Muvyp4f6JzDG8%3D&amp;utm_source=newsshowcase&amp;utm_medium=discover&amp;utm_campaign=CCwQ54jd6f2I5fr7ARiqkPetzP7QkbsBKkMIMBDxl7nJq8yNqksYmpCky9CYmPeOASoqCAAiEPmO7xNsR1QMI3LjyoVB89oqFAgKIhD5ju8TbEdUDCNy48qFQfPa&amp;utm_content=bullets&amp;gaa_ts=64da1110&amp;gaa_sig=1NazXTTFJuBEnxCUHGSv-Spbs4ElwN8tU-PLNziVCGZUTAgmgStY7jIjXyGfBXWPEf8QZnpkwdDANy2zPFD3JQ%3D%3D" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://m.faz.net/aktuell/sport/sportpol...D3JQ%3D%3D</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele sagen ja die Probleme im Leistungssport würden bereits bei schulsport, freizeitverhalten und Co beginnen und das ist sicher nicht ganz von der Hand zu weisen, fehlende Infrastruktur, Interesse der Eltern und viele andere Faktoren erschweren das ganze.<br />
<br />
Gerade bei den bundesjugendspielen gab es einige Kritik weil einige Artikel darüber geschrieben haben das die bundesjugendspiele durch spielerischere Formate ersetzt und so der leistungsgedanke in den Hintergrund geraten würde.<br />
<br />
Hierzu habe ich allerdings ein Interview mit Carolina krafzik gelesen die ja nicht nur top athletin sondern auch aktive grundschullehrerin ist und sie kritiisert zwar auch einige Faktoren im schulsport und -schwimmen, wie fehlende Infrastruktur, verteidigt aber die neuen "bundesjugendspiele"<br />
<br />
<a href="https://m.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/bundesjugendspiele-ist-die-reform-gut-oder-schlecht-19096272.html?gaa_at=la&amp;gaa_n=AfHvTEtSQozb4VlWDj9gu8td2MRYldVbzYWZCar50zsYs6tiTcsqb5Muvyp4f6JzDG8%3D&amp;utm_source=newsshowcase&amp;utm_medium=discover&amp;utm_campaign=CCwQ54jd6f2I5fr7ARiqkPetzP7QkbsBKkMIMBDxl7nJq8yNqksYmpCky9CYmPeOASoqCAAiEPmO7xNsR1QMI3LjyoVB89oqFAgKIhD5ju8TbEdUDCNy48qFQfPa&amp;utm_content=bullets&amp;gaa_ts=64da1110&amp;gaa_sig=1NazXTTFJuBEnxCUHGSv-Spbs4ElwN8tU-PLNziVCGZUTAgmgStY7jIjXyGfBXWPEf8QZnpkwdDANy2zPFD3JQ%3D%3D" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://m.faz.net/aktuell/sport/sportpol...D3JQ%3D%3D</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[In Deutschland fehlt der Leistungsgedanke?]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=4513</link>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 18:02:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=17">lor-olli</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=4513</guid>
			<description><![CDATA[Meint nicht irgendein "Beobachter" sondern Martin Engelhart, Chef der Deutschen Triathlon Union (DTU). <a href="https://www.n-tv.de/sport/der_sport_tag/Der-Sport-Tag-am-Freitag-20-August-2021-article22753798.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">LINK</a>, oder in Kurzfassung: "Die Bedeutung des Leistungssports in unserer Gesellschaft hat dramatisch abgenommen",  "Der Leistungsgedanke ist, wenn man wissenschaftliche Befragungen im Ländervergleich anguckt, in Deutschland im Keller."<br />
<br />
Weiter meint er:<br />
- Von daher verwundere es nicht, dass die Zahl der Talente nicht groß sei. "Sie brauchen für einen großen Pool an Talenten eine gewisse Begeisterung für den Leistungssport. Und die ist in Deutschland derzeit nicht vorhanden", sagte der 61-Jährige.<br />
…<br />
"Man sieht eindeutig, wo die Reise hingeht", sagte Engelhardt. "Man kann nicht einfach meinen, man gibt da ein paar Millionen mehr ins System und dann kommen mehr Medaillen raus." Es sei klar, dass das so nicht funktioniere. "Dazu hätte man auch die Spiele in Tokio nicht gebraucht<br />
<br />
--------------------<br />
Mein Gedanke dazu ist, wenn es so "einfach" ist, ist der Leistungssport dann noch im internationalen Vergleich zu retten? Oder: Was machen andere anders, dass der Leistungssport dort auf einem anderen Level verläuft? In GB haben wohl doch ein "paar" Millionen (im Vorfeld zu London 2012) so einiges bewirkt - es kommt aber darauf an wie das Geld unter die Leute gebracht wird…<br />
<br />
Geht die Reise in Deutschland wirklich so eindeutig nur in eine Richtung wie Engelhardt das sieht? Oder ist es nicht eher Teil des Auf und Ab in der Leistungsentwicklung in einem Land? (In GB war die Situation vor 2012 auch eher bescheiden)<br />
<br />
Meinungen dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meint nicht irgendein "Beobachter" sondern Martin Engelhart, Chef der Deutschen Triathlon Union (DTU). <a href="https://www.n-tv.de/sport/der_sport_tag/Der-Sport-Tag-am-Freitag-20-August-2021-article22753798.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">LINK</a>, oder in Kurzfassung: "Die Bedeutung des Leistungssports in unserer Gesellschaft hat dramatisch abgenommen",  "Der Leistungsgedanke ist, wenn man wissenschaftliche Befragungen im Ländervergleich anguckt, in Deutschland im Keller."<br />
<br />
Weiter meint er:<br />
- Von daher verwundere es nicht, dass die Zahl der Talente nicht groß sei. "Sie brauchen für einen großen Pool an Talenten eine gewisse Begeisterung für den Leistungssport. Und die ist in Deutschland derzeit nicht vorhanden", sagte der 61-Jährige.<br />
…<br />
"Man sieht eindeutig, wo die Reise hingeht", sagte Engelhardt. "Man kann nicht einfach meinen, man gibt da ein paar Millionen mehr ins System und dann kommen mehr Medaillen raus." Es sei klar, dass das so nicht funktioniere. "Dazu hätte man auch die Spiele in Tokio nicht gebraucht<br />
<br />
--------------------<br />
Mein Gedanke dazu ist, wenn es so "einfach" ist, ist der Leistungssport dann noch im internationalen Vergleich zu retten? Oder: Was machen andere anders, dass der Leistungssport dort auf einem anderen Level verläuft? In GB haben wohl doch ein "paar" Millionen (im Vorfeld zu London 2012) so einiges bewirkt - es kommt aber darauf an wie das Geld unter die Leute gebracht wird…<br />
<br />
Geht die Reise in Deutschland wirklich so eindeutig nur in eine Richtung wie Engelhardt das sieht? Oder ist es nicht eher Teil des Auf und Ab in der Leistungsentwicklung in einem Land? (In GB war die Situation vor 2012 auch eher bescheiden)<br />
<br />
Meinungen dazu?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technikalternativen im Diskuswurf]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3940</link>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 09:31:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=33">gera</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3940</guid>
			<description><![CDATA[wo passt meine Frage besser hin ?<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">edit mod: In einen eigenen Thread  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
abgetrennt aus: </span> <a href="https://www.leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=2651" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">EAA will neus Wettkampfsystem probieren</a><br />
<br />
<br />
an die Experten Wurf:<br />
<br />
gab es jemals Versuche, den Diskus mit 2 Drehungen zu werfen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[wo passt meine Frage besser hin ?<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">edit mod: In einen eigenen Thread  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
abgetrennt aus: </span> <a href="https://www.leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=2651" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">EAA will neus Wettkampfsystem probieren</a><br />
<br />
<br />
an die Experten Wurf:<br />
<br />
gab es jemals Versuche, den Diskus mit 2 Drehungen zu werfen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Doping - Sippenhaft für russischen Seniorensport]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3597</link>
			<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 09:10:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=103">Mathes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3597</guid>
			<description><![CDATA[Russische Leichtathletinnen und Leichtathleten der Seniorenklassen dürfen nicht an den internationalen Meisterschaften teilnehmen, sie sind vom WADA-Bann betroffen. Das kann man durchaus als Sippenhaft verstehen. Nun ist aber Sippenhaft z.B. in der deutschen Rechtssprechung nicht vorgesehen und auch international durchaus wenig akzeptiert (Ausnahmen vorzugsweise in Diktaturen).<br />
Seniorensport ist in der Regel nicht besonders von Dopingkontrollen betroffen (heißt nicht, daß im Seniorensport nicht gedopt wird, sogar in Deutschland soll sowas vorkommen, auch schon nachgewiesen worden sein), aber es gibt weltweit kein stringentes Kontrollverfahren, es wird marginal getestet und es wird auch bei Tests nicht alles gefunden. Das ist ja auch ein finanzielles Problem.<br />
Wie ist dieser Rundumschlag durch die WADA zu verstehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Russische Leichtathletinnen und Leichtathleten der Seniorenklassen dürfen nicht an den internationalen Meisterschaften teilnehmen, sie sind vom WADA-Bann betroffen. Das kann man durchaus als Sippenhaft verstehen. Nun ist aber Sippenhaft z.B. in der deutschen Rechtssprechung nicht vorgesehen und auch international durchaus wenig akzeptiert (Ausnahmen vorzugsweise in Diktaturen).<br />
Seniorensport ist in der Regel nicht besonders von Dopingkontrollen betroffen (heißt nicht, daß im Seniorensport nicht gedopt wird, sogar in Deutschland soll sowas vorkommen, auch schon nachgewiesen worden sein), aber es gibt weltweit kein stringentes Kontrollverfahren, es wird marginal getestet und es wird auch bei Tests nicht alles gefunden. Das ist ja auch ein finanzielles Problem.<br />
Wie ist dieser Rundumschlag durch die WADA zu verstehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vom Ski lernen heißt Siegen lernen]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3595</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 15:01:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=348">RalfM</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3595</guid>
			<description><![CDATA[Den ganzen Tag morgens bis abends dudeld die ARD Wintersport herunter. Die LA ist eigentlich gar nicht mal so sehr Saisonsport, aber fällt trotzdem medial hinunter. Was kann man vom Wintersport lernen?<br />
<br />
Abfahrt von der Streif, gestern wieder. Ich bin mal hochgelaufen, im Sommer, das hat mir gereicht. Runter geht es (Medienberichte) von Null auf 100 in 8 Sekunden ... Sprünge bis 80 m ... Endgeschwindigkeit bis 154 km/h ...<br />
<br />
Die Anforderungen an die Eichen, entschuldigung, ich meinte die Beine der Athleten, liegen irgendwo zwischen 100-m-Lauf und Gewichtheben, nur extremer.<br />
<br />
Trotzdem hat der alpine Skilauf kein Doping-Problem.<br />
<br />
Fußball auch nicht.<br />
<br />
Wir sollten also vom Alpinski und Fußball lernen wie das geht, by fair means.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Den ganzen Tag morgens bis abends dudeld die ARD Wintersport herunter. Die LA ist eigentlich gar nicht mal so sehr Saisonsport, aber fällt trotzdem medial hinunter. Was kann man vom Wintersport lernen?<br />
<br />
Abfahrt von der Streif, gestern wieder. Ich bin mal hochgelaufen, im Sommer, das hat mir gereicht. Runter geht es (Medienberichte) von Null auf 100 in 8 Sekunden ... Sprünge bis 80 m ... Endgeschwindigkeit bis 154 km/h ...<br />
<br />
Die Anforderungen an die Eichen, entschuldigung, ich meinte die Beine der Athleten, liegen irgendwo zwischen 100-m-Lauf und Gewichtheben, nur extremer.<br />
<br />
Trotzdem hat der alpine Skilauf kein Doping-Problem.<br />
<br />
Fußball auch nicht.<br />
<br />
Wir sollten also vom Alpinski und Fußball lernen wie das geht, by fair means.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Den Spitzensport als Kulturgut fördern]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3368</link>
			<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 19:45:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=908">Diak</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3368</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/erfolg-im-spitzensport-medaille-vor-mensch-16303937.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.faz.net/aktuell/sport/sportp...03937.html</a><br />
<br />
Leider nur hinter der Paywall - dennoch unbedingt lesenwert, eine sehr fundierte Kritik von Prof. Timo Stiller an der fehlenden gesellschaftlichen Diskussion über die Frage, welchen Wert Spitzensport für die Gesellschaft hat.<br />
Stichworte:<br />
- PotAS konterkarriere den Sinn des Sports, da dieser in "Chancengleichheit und damit in der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Unvorhersagbarkeit</span> des sportlichen Wettkampfes besteht" (Hervorhebung im Original)<br />
- sogar Seehofer distanziere sich von de Maizieres Medaillenvorgabe und wolle eine Rückbesinnung auf "Freude und Leichtigkeit am Sport"<br />
- relevantes und werthaltiges Kriterium sei Persönlichkeit und Begeisterung des Sportlers<br />
- Medaillenmaximierung sei "weder gesetzlich verankert noch Ergebnis eines gesamtgesellschaftlichen Diskurses"<br />
<br />
Es läuft auf eine spannende Idee hinaus, wie (so durch eine breite gesellschaftliche Diskussion legitimiert) die Förderung dezentral und subjektiv danach zu erfolgen hätte, welche Sporter*innnen aufgrund ihrer einzigartigen Persönlichkeitsmerkmale und Talente besonders förderungswürdig erscheinen. Gewissermaßen ein Stipendiatensystem, ähnlich wie in der Kulturförderung verbreitet.<br />
<br />
Lest sehr gern selbst, lohnt sich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/erfolg-im-spitzensport-medaille-vor-mensch-16303937.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.faz.net/aktuell/sport/sportp...03937.html</a><br />
<br />
Leider nur hinter der Paywall - dennoch unbedingt lesenwert, eine sehr fundierte Kritik von Prof. Timo Stiller an der fehlenden gesellschaftlichen Diskussion über die Frage, welchen Wert Spitzensport für die Gesellschaft hat.<br />
Stichworte:<br />
- PotAS konterkarriere den Sinn des Sports, da dieser in "Chancengleichheit und damit in der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Unvorhersagbarkeit</span> des sportlichen Wettkampfes besteht" (Hervorhebung im Original)<br />
- sogar Seehofer distanziere sich von de Maizieres Medaillenvorgabe und wolle eine Rückbesinnung auf "Freude und Leichtigkeit am Sport"<br />
- relevantes und werthaltiges Kriterium sei Persönlichkeit und Begeisterung des Sportlers<br />
- Medaillenmaximierung sei "weder gesetzlich verankert noch Ergebnis eines gesamtgesellschaftlichen Diskurses"<br />
<br />
Es läuft auf eine spannende Idee hinaus, wie (so durch eine breite gesellschaftliche Diskussion legitimiert) die Förderung dezentral und subjektiv danach zu erfolgen hätte, welche Sporter*innnen aufgrund ihrer einzigartigen Persönlichkeitsmerkmale und Talente besonders förderungswürdig erscheinen. Gewissermaßen ein Stipendiatensystem, ähnlich wie in der Kulturförderung verbreitet.<br />
<br />
Lest sehr gern selbst, lohnt sich!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stadion weggenommen - Fußball kommt]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3330</link>
			<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 16:04:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=789">patrese</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3330</guid>
			<description><![CDATA[in österreich geht gerade der mähdrescher über die kleine und zarte pflanze leichtathletik<br />
<br />
<a href="https://www.derstandard.at/story/2000105927378/leichtathletik-aufschrei-wegen-gugl-ausbootung-gespraeche-angekuendigt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.derstandard.at/story/2000105...gekuendigt</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[in österreich geht gerade der mähdrescher über die kleine und zarte pflanze leichtathletik<br />
<br />
<a href="https://www.derstandard.at/story/2000105927378/leichtathletik-aufschrei-wegen-gugl-ausbootung-gespraeche-angekuendigt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.derstandard.at/story/2000105...gekuendigt</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umgang mit den Lebensjahren allgemein und im Sport]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3255</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2019 04:24:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3255</guid>
			<description><![CDATA[Je älter ich werde, umso mehr denke ich über den Umgang mit unserem Lebensjahrpotential nach. Diese Form der Beachtung kann auch im Sport hilfreich sein. Wir haben laut Berichten etwa 120-125 Jahren zur Verfügung, wenn aber auch alles stimmt: Genetik, Epigenetik, Nutrigenomik… Ebenso verhält es sich mit den für den Sport vorhandenen Jahren durch unseren Umgang damit ab.<br />
<br />
Ich beobachte immer mit Freude einen achtjährigen Jungen (Enkel eines ehemaligen Kollegen) hinsichtlich Umgang seiner Eltern mit seinem spielerischen Sprachumgang: Vater Deutscher, Mutter Russin, Sprachgebrauch im Kindergarten Englisch, durch Umzug nach Georgien lernt er auch noch diese Sprache. Er wählt jetzt schon von sich aus zum Lesen kleine Wissenschaftsbücher aus. Außerdem ist er sehr kreativ auf künstlerischem Gebiet.<br />
<br />
Anderes Beispiel: Kinga Dobay, bekannte Sopranistin und Musical-Darstellerin (frühere Schülerin unseres Gymnasiums) – Vater Stefan Dobay (früherer rumänischer Sprinter), hat als Schwimmmeister hier gearbeitet (daher unsere Berührungspunkte), wird morgen beerdigt, Bauingenieur von Haus aus, Ehefrau Pianistin, Sprachumgang mit Kinga in rumänischer, ungarischer und deutscher Sprache im familiären Raum. Kinga spricht mittlerweile 8 Sprachen perfekt. Sie wurde an der langen Leine gehalten und konnte sich absolut frei entfalten.<br />
<br />
Mir schwebt im Sport immer diese freie und doch intensive Beschäftigung der Kinder mit Bewegungen vor, die einfach Spaß macht und auch Kreativität fördert. Auch in späteren Jahren bevorzuge ich einen relativ freien, spaßbetonten, aber doch durchdachten Umgang mit unserer Gesundheit durch spielerisches Lernen. Deshalb würde ich die Akzente in den Trainerausbildungen immer mehr in die Richtung der wissenschaftlichen Begleitung in kreativem Handeln rücken. Je mehr wir von unserem Körper wissen, desto gesunder können wir trainieren und unsere Lebensjahre verlängern. Wir sollten folglich den Sport immer mehr dahinführen, dass die AuA den Körper erfühlen lernen.<br />
<br />
Es hängt folglich sehr viel davon ab, wem man in seinen Lebensstationen "in die Hände fällt" und in welcher Art und Weise wir Eckpunkte der Entwicklung erfahren!!! Wir sollten bemüht sein, dass das bei Geburt 100%ige Neuronenpotential nicht auf einen Minimalzustand schrumpft und entsprechend die "Nerven-Autobahnen" verbreitern helfen. Wir sollten daher stark darauf achten, welche Jahre für welche Lerninhalte sehr wichtig sind und in der Richtung auch Lehrinhalte verbreiten. Je mehr man strukturiert, je mehr kann man sich frei in diesen Räumen bewegen. Die Kreativität wird folglich mehr geschult, wenn man mehr Sachen angelegt hat. Um Kreativität zu erreichen, muss man auch Mußephasen haben. Ein permanent ausgelasteter Kopf ist meistens nicht mehr zur Kreativität fähig. Deshalb ist es z.B. vollkommen falsch, auf die Pensionäre im Trainersport zu verzichten. <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌Ich habe es schon mehrfach bei Fortbildungen so durchgeführt, dass ich mir einige Trainer beiseite genommen und im kleinen Kreis wichtige Dinge besprochen habe. <br />
<br />
Gertrud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Je älter ich werde, umso mehr denke ich über den Umgang mit unserem Lebensjahrpotential nach. Diese Form der Beachtung kann auch im Sport hilfreich sein. Wir haben laut Berichten etwa 120-125 Jahren zur Verfügung, wenn aber auch alles stimmt: Genetik, Epigenetik, Nutrigenomik… Ebenso verhält es sich mit den für den Sport vorhandenen Jahren durch unseren Umgang damit ab.<br />
<br />
Ich beobachte immer mit Freude einen achtjährigen Jungen (Enkel eines ehemaligen Kollegen) hinsichtlich Umgang seiner Eltern mit seinem spielerischen Sprachumgang: Vater Deutscher, Mutter Russin, Sprachgebrauch im Kindergarten Englisch, durch Umzug nach Georgien lernt er auch noch diese Sprache. Er wählt jetzt schon von sich aus zum Lesen kleine Wissenschaftsbücher aus. Außerdem ist er sehr kreativ auf künstlerischem Gebiet.<br />
<br />
Anderes Beispiel: Kinga Dobay, bekannte Sopranistin und Musical-Darstellerin (frühere Schülerin unseres Gymnasiums) – Vater Stefan Dobay (früherer rumänischer Sprinter), hat als Schwimmmeister hier gearbeitet (daher unsere Berührungspunkte), wird morgen beerdigt, Bauingenieur von Haus aus, Ehefrau Pianistin, Sprachumgang mit Kinga in rumänischer, ungarischer und deutscher Sprache im familiären Raum. Kinga spricht mittlerweile 8 Sprachen perfekt. Sie wurde an der langen Leine gehalten und konnte sich absolut frei entfalten.<br />
<br />
Mir schwebt im Sport immer diese freie und doch intensive Beschäftigung der Kinder mit Bewegungen vor, die einfach Spaß macht und auch Kreativität fördert. Auch in späteren Jahren bevorzuge ich einen relativ freien, spaßbetonten, aber doch durchdachten Umgang mit unserer Gesundheit durch spielerisches Lernen. Deshalb würde ich die Akzente in den Trainerausbildungen immer mehr in die Richtung der wissenschaftlichen Begleitung in kreativem Handeln rücken. Je mehr wir von unserem Körper wissen, desto gesunder können wir trainieren und unsere Lebensjahre verlängern. Wir sollten folglich den Sport immer mehr dahinführen, dass die AuA den Körper erfühlen lernen.<br />
<br />
Es hängt folglich sehr viel davon ab, wem man in seinen Lebensstationen "in die Hände fällt" und in welcher Art und Weise wir Eckpunkte der Entwicklung erfahren!!! Wir sollten bemüht sein, dass das bei Geburt 100%ige Neuronenpotential nicht auf einen Minimalzustand schrumpft und entsprechend die "Nerven-Autobahnen" verbreitern helfen. Wir sollten daher stark darauf achten, welche Jahre für welche Lerninhalte sehr wichtig sind und in der Richtung auch Lehrinhalte verbreiten. Je mehr man strukturiert, je mehr kann man sich frei in diesen Räumen bewegen. Die Kreativität wird folglich mehr geschult, wenn man mehr Sachen angelegt hat. Um Kreativität zu erreichen, muss man auch Mußephasen haben. Ein permanent ausgelasteter Kopf ist meistens nicht mehr zur Kreativität fähig. Deshalb ist es z.B. vollkommen falsch, auf die Pensionäre im Trainersport zu verzichten. <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌Ich habe es schon mehrfach bei Fortbildungen so durchgeführt, dass ich mir einige Trainer beiseite genommen und im kleinen Kreis wichtige Dinge besprochen habe. <br />
<br />
Gertrud]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Handelsblatt;das Los der Trainer:12.02.2019]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3191</link>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 22:00:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=118">nico</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=3191</guid>
			<description><![CDATA[Für mich mal ein interessanter, ehrlicher Artikel. Leider vom ehemaligen BT M. Deyhle (Hammerwurf) etwas spät. Ihn betrifft es ja nicht mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für mich mal ein interessanter, ehrlicher Artikel. Leider vom ehemaligen BT M. Deyhle (Hammerwurf) etwas spät. Ihn betrifft es ja nicht mehr.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LV Nordrhein - Änderung der Verbandsstruktur]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=2787</link>
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 20:21:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=103">Mathes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=2787</guid>
			<description><![CDATA[Im LV Nordrhein gehen seit 2018 die Uhren anders. Die bisherige Strukturen mit den Kreisen wurde aufgelöst und 4 Regionen neu eingerichtet. Verbandspolitisch ist diese Umorganisation schon länger vorbereitet, in 2016 gaben die Delegierten der Kreise beim Verbandstag in Kevelaer ihr Ok zu der geplanten Umorganisation.<br />
Spätestens mit Beginn der Wettkampfsaison 2018 leben nun die Leichtathletinnen und Leichtathleten im LV mit der neuen Struktur.<br />
Wie sind die Erfahrungen? <br />
Ich halte diese Frage im Forum aus folgendem Grund für wichtig: Nach meiner Meinung spielen die aktiven Sportlerinnen und Sportler nur eine winzige Rolle bei den Entscheidungen der Verbände. Die Ursachen liegen vielfach bei uns selbst (wir möchten Sport treiben und uns nicht viel mit Vereins- und Verbandssachen herumschlagen) und das zwingt die Verbände nicht, groß mit uns zu kommunizieren (kommt sicherlich vielen dort gelegen).  Bei den Verbandstagen oder in den LA-medien hört man dann viel Lob für sich selbst und wenig bis garnichts Kritisches.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im LV Nordrhein gehen seit 2018 die Uhren anders. Die bisherige Strukturen mit den Kreisen wurde aufgelöst und 4 Regionen neu eingerichtet. Verbandspolitisch ist diese Umorganisation schon länger vorbereitet, in 2016 gaben die Delegierten der Kreise beim Verbandstag in Kevelaer ihr Ok zu der geplanten Umorganisation.<br />
Spätestens mit Beginn der Wettkampfsaison 2018 leben nun die Leichtathletinnen und Leichtathleten im LV mit der neuen Struktur.<br />
Wie sind die Erfahrungen? <br />
Ich halte diese Frage im Forum aus folgendem Grund für wichtig: Nach meiner Meinung spielen die aktiven Sportlerinnen und Sportler nur eine winzige Rolle bei den Entscheidungen der Verbände. Die Ursachen liegen vielfach bei uns selbst (wir möchten Sport treiben und uns nicht viel mit Vereins- und Verbandssachen herumschlagen) und das zwingt die Verbände nicht, groß mit uns zu kommunizieren (kommt sicherlich vielen dort gelegen).  Bei den Verbandstagen oder in den LA-medien hört man dann viel Lob für sich selbst und wenig bis garnichts Kritisches.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Statt-Leichtathletik]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=2668</link>
			<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 08:14:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=141">unruh</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=2668</guid>
			<description><![CDATA[Kugel,EM, Berlin <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/extra/thumb_down.gif" alt="Thumb_down" title="Thumb_down" class="smilie smilie_22" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kugel,EM, Berlin <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/extra/thumb_down.gif" alt="Thumb_down" title="Thumb_down" class="smilie smilie_22" />]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>