Man sollte natürlich auch psychische Verletzungen sehr intensiv ansprechen. Zu herausragenden Leistungen gehören immer physische und psychische Fähigkeiten. Nicht alle AuA mit enormen physischen Kräften werden den Zenit auch in der Psyche erreichen. Dazu gehören so viele psychische unterschiedliche Komponenten und auch Bedingungen, die von außen vorteilhaft zum Erfolg sein müssen.
Nicht auf jeden Pott passt der richtige Deckel. Ich finde es gut an Meuwly, dass er für sich und seine Bedingungen nur AuA aufnimmt, die für seine Argumentation teamfähig vor Ort sein müssen. Damit geht er Individualisten reinsten Wassers aus dem Weg. Einer seiner Kriterien ist die permanente Konkurrenz vor Ort, die unterschiedlich verarbeitet wird. AuA, die permanente Aufmerksamkeit "einfordern", kommen damit nicht so gut klar.
Ich halte für einen ganz wichtigen Grund auch den Aspekt absoluter Professionalität gegenüber dem dualen Weg oder einer temporären Kombination. Nicht alle sind für jeden Weg geeignet und dazu fähig.
Für mich spielen auch andere Aspekte eine sehr große Rolle und das ist vor allem Vertrauen zu AuA. Wenn das nicht vorhanden ist, ist das bei mir zum Scheitern verurteilt. Wenn ich nur den Hauch von unehrlichem Verhalten bemerke, gibt´s für mich keine Arbeitsgrundlage.
Ein anderer Fall war der, den ich von vorneherein auch im Zusammenhang mit der Ablehnung aller meiner AuA gar nicht erst eingegangen bin. Bei mir wollte mal eine Person trainieren, die hinsichtlich "Manieren" (Ich nenne das mal so.) ganz große Ausfälle hatte. Diese Person ist irgendwann nach Erfolgen bei einem Trainer, der nur den sportlichen Erfolg gesehen hat, menschlich gescheitert. Ich hätte ihn nicht "formen" können. Dieser Mensch hätte in sehr gute fachliche Hände gehört, die seine psychischen Ausfälle betrafen.
Es gibt auch AuA, die sich permanent mit ihren einbringenden Möglichkeiten überschätzen, weil sie alles ohne "Einbußen" in anderen Bereichen wollen. Solche Personen haben nach den sportlichen Erfolgen enorme Defizite, den Leistungssport loszulassen. Sie werden immer unter dem Verlust nicht erreichter Höhen leiden. Auch diese Personen leiden im Grunde unter mangelnden Konsequenzen. Zu Höhen im Leistungsport, im Beruf, im Studium, im Privatleben und, und, und....schaffen es nur absolute "Überflieger" mit entsprechenden Bedingungen. Hier fehlt die notwendige Selbsteinschätzung. In der Hinsicht sollten gute Berater für Wege mit und ohne Leistungssport zur Verfügung stehen, wenn man nicht auf die Vorschläge einiger TuT eingeht. Manche AuA schaffen es im Leistungssport nur auf dem Weg des Sportes ohne berufliche Belastung dazu. Das ist ein schmaler Grat. Ist es das aber wert??? Dann sollte man sich entscheiden. Erfolg im Beruf hat auch seine Vorteile ohne den Leistungssport. Das ist meine Meinung und muss nicht für alle gelten.
Der Leistungssport ist nun mal sehr schnelllebig. Normal ist, wenn sich AuA von TuT trennen; man ist auf AuA-Seite aber sehr überrascht, wenn TuT Konsequenzen ziehen, um die eigene Gesundheit nicht zu ruinieren oder weiterhin zu schädigen. Ich bewältige solche Entscheidungen mittlerweile in guter Entspannung und finde eine sehr gute Bestätigung in meinen Recherchen ohne Wehmut, die mich selbst gesunden. Ich muss nicht jeden überzeugen.
Ich habe letztens am Tisch mit älteren Menschen im betreuten Wohnen gesessen, weil ich eine Verwandte besucht habe. Demnächst werde ich eine Einheit dort unentgeltlich in "körperlicher Ertüchtigung" am Tisch mit Übungen geben, die sie immer machen können. Es muss nicht immer der Leistungssport sein, der Zufriedenheit gibt.
Gertrud
Nicht auf jeden Pott passt der richtige Deckel. Ich finde es gut an Meuwly, dass er für sich und seine Bedingungen nur AuA aufnimmt, die für seine Argumentation teamfähig vor Ort sein müssen. Damit geht er Individualisten reinsten Wassers aus dem Weg. Einer seiner Kriterien ist die permanente Konkurrenz vor Ort, die unterschiedlich verarbeitet wird. AuA, die permanente Aufmerksamkeit "einfordern", kommen damit nicht so gut klar.
Ich halte für einen ganz wichtigen Grund auch den Aspekt absoluter Professionalität gegenüber dem dualen Weg oder einer temporären Kombination. Nicht alle sind für jeden Weg geeignet und dazu fähig.
Für mich spielen auch andere Aspekte eine sehr große Rolle und das ist vor allem Vertrauen zu AuA. Wenn das nicht vorhanden ist, ist das bei mir zum Scheitern verurteilt. Wenn ich nur den Hauch von unehrlichem Verhalten bemerke, gibt´s für mich keine Arbeitsgrundlage.
Ein anderer Fall war der, den ich von vorneherein auch im Zusammenhang mit der Ablehnung aller meiner AuA gar nicht erst eingegangen bin. Bei mir wollte mal eine Person trainieren, die hinsichtlich "Manieren" (Ich nenne das mal so.) ganz große Ausfälle hatte. Diese Person ist irgendwann nach Erfolgen bei einem Trainer, der nur den sportlichen Erfolg gesehen hat, menschlich gescheitert. Ich hätte ihn nicht "formen" können. Dieser Mensch hätte in sehr gute fachliche Hände gehört, die seine psychischen Ausfälle betrafen.
Es gibt auch AuA, die sich permanent mit ihren einbringenden Möglichkeiten überschätzen, weil sie alles ohne "Einbußen" in anderen Bereichen wollen. Solche Personen haben nach den sportlichen Erfolgen enorme Defizite, den Leistungssport loszulassen. Sie werden immer unter dem Verlust nicht erreichter Höhen leiden. Auch diese Personen leiden im Grunde unter mangelnden Konsequenzen. Zu Höhen im Leistungsport, im Beruf, im Studium, im Privatleben und, und, und....schaffen es nur absolute "Überflieger" mit entsprechenden Bedingungen. Hier fehlt die notwendige Selbsteinschätzung. In der Hinsicht sollten gute Berater für Wege mit und ohne Leistungssport zur Verfügung stehen, wenn man nicht auf die Vorschläge einiger TuT eingeht. Manche AuA schaffen es im Leistungssport nur auf dem Weg des Sportes ohne berufliche Belastung dazu. Das ist ein schmaler Grat. Ist es das aber wert??? Dann sollte man sich entscheiden. Erfolg im Beruf hat auch seine Vorteile ohne den Leistungssport. Das ist meine Meinung und muss nicht für alle gelten.
Der Leistungssport ist nun mal sehr schnelllebig. Normal ist, wenn sich AuA von TuT trennen; man ist auf AuA-Seite aber sehr überrascht, wenn TuT Konsequenzen ziehen, um die eigene Gesundheit nicht zu ruinieren oder weiterhin zu schädigen. Ich bewältige solche Entscheidungen mittlerweile in guter Entspannung und finde eine sehr gute Bestätigung in meinen Recherchen ohne Wehmut, die mich selbst gesunden. Ich muss nicht jeden überzeugen.
Ich habe letztens am Tisch mit älteren Menschen im betreuten Wohnen gesessen, weil ich eine Verwandte besucht habe. Demnächst werde ich eine Einheit dort unentgeltlich in "körperlicher Ertüchtigung" am Tisch mit Übungen geben, die sie immer machen können. Es muss nicht immer der Leistungssport sein, der Zufriedenheit gibt.
Gertrud

