Die Verletzungshäufigkeit der Hamstringanteile in der LA sieht so aus: Platz 1. BFCL - Platz 2: Semitendinosus.
Ich habe mir mal alle gefundenen Belange in mühevoller Kleinarbeit in einer Tabelle zusammengestellt. Solche speziellen Inhalte bekommt man nicht geliefert. Das sind Belange, die ich über Jahre gesammelt, katalogisiert und zusammengestellt habe. Darin kann ich sofort punktuell die wichtigsten Kriterien erkennen.
Verletzungen am biceps femoris caput longum: Warum sollte man die leichte AR im Weitsprungfußaufsatz beim Absprung lehren? Besagter Muskel ist in Normalstellung: Es besteht mehr Kraftausübung in hoher Geschwindigkeit über eine längere Strecke als beim SM plus ST, so dass ein Dysbalance besteht. Folglich beteiligt man die beiden Muskeln: SM plus ST daran zum Balance-Kraftgleichgewicht. Es besteht somit weniger Kraftbeteiligung vom BFCL an exzentrischer Arbeit. Das entspricht also einer Entlastung.
Jetzt könnte man sagen, dass der SM aus der anatomischen Ansicht der längste Muskel ist. Es kommt aber in der Bewegung beim BFCL zu einer Verschiebung und Verlagerung. Der SM ist im Ursprung gekordelt und im Ansatz kriecht er unter den ST.
Die Damen und Herren im Weitsprung mit starker Innenrotation von Haus aus sind folglich mehr gefährdet als die "Nomalos". Was gibt es nun an Maßnahmen bei diesen Menschen zur Reduzierung der Verletzungsträchtigeit? Viel Spaß beim Herausfinden!!!
Es hat mich sehr viel Recherche in alle Richtungen gekostet.
Manche TuT oder BT wissen es, manche nicht!
Gertrud
Ich habe mir mal alle gefundenen Belange in mühevoller Kleinarbeit in einer Tabelle zusammengestellt. Solche speziellen Inhalte bekommt man nicht geliefert. Das sind Belange, die ich über Jahre gesammelt, katalogisiert und zusammengestellt habe. Darin kann ich sofort punktuell die wichtigsten Kriterien erkennen.
Verletzungen am biceps femoris caput longum: Warum sollte man die leichte AR im Weitsprungfußaufsatz beim Absprung lehren? Besagter Muskel ist in Normalstellung: Es besteht mehr Kraftausübung in hoher Geschwindigkeit über eine längere Strecke als beim SM plus ST, so dass ein Dysbalance besteht. Folglich beteiligt man die beiden Muskeln: SM plus ST daran zum Balance-Kraftgleichgewicht. Es besteht somit weniger Kraftbeteiligung vom BFCL an exzentrischer Arbeit. Das entspricht also einer Entlastung.
Jetzt könnte man sagen, dass der SM aus der anatomischen Ansicht der längste Muskel ist. Es kommt aber in der Bewegung beim BFCL zu einer Verschiebung und Verlagerung. Der SM ist im Ursprung gekordelt und im Ansatz kriecht er unter den ST.
Die Damen und Herren im Weitsprung mit starker Innenrotation von Haus aus sind folglich mehr gefährdet als die "Nomalos". Was gibt es nun an Maßnahmen bei diesen Menschen zur Reduzierung der Verletzungsträchtigeit? Viel Spaß beim Herausfinden!!!
Manche TuT oder BT wissen es, manche nicht!

Gertrud

