https://www.leichtathletik.de/aktuelles/...t-den-ring
Ich lese gerade von der Belastungsfraktur im Mittelfuß von Jada Julien.
Man differenziert zwischen zwei möglichen Formen der Beeinflussung der Knochen als Reaktion auf Belastung. Ich habe mir den Hinweis notiert: "Zu schnelle Steigerung ergibt bei Knochen Stressfrakturen." In der Regel nehmen Knochenumbauten bis zu zwei Jahre in Anspruch. Die Anpassung kann je nach Körperregion aber auch Jahre dauern und hat Folgen, wenn vor allem Dysbalancen bestehen. Die ungleichen strukturellen Anpassungszeiten und deren Nicht-Beachtung generell oder temporär lassen Verletzungen und OP folgen.
Mit einem vernünftigen Basistraining und einem Training der genauen Belastungszonen kann man ebenso viel erreichen wie mit einem Powertraining einiger weniger muskulärer Zonen. Das dauert bei vielen TuT und muss erst einmal in die Köpfe hinein. Für viele Sachen hat der Verband viele Jahre benötigt, obwohl HjH und ich u.a. immer wieder aus dem Mainstream "ausgebrochen" sind.
Fotobeweise von Tara Davis-Woodhall beweisen enorme strukturelle Dysbalancen. Ein Begleichen dieser Hindernisse hätte enorme Leistungsschübe zur Folge.
So ziehen sich diese Unkenntnisse durch den gesamten Athletenbereich im Topbereich der Jugend bis hin zu den Weltklasse-AuA.
Wenn man diese Unkenntnisse beseitigt und neue Bereiche integriert, kann es neue WR und BL auch ohne Verletzungen und Einschränkungen geben.
Gertrud
Ich lese gerade von der Belastungsfraktur im Mittelfuß von Jada Julien.
Man differenziert zwischen zwei möglichen Formen der Beeinflussung der Knochen als Reaktion auf Belastung. Ich habe mir den Hinweis notiert: "Zu schnelle Steigerung ergibt bei Knochen Stressfrakturen." In der Regel nehmen Knochenumbauten bis zu zwei Jahre in Anspruch. Die Anpassung kann je nach Körperregion aber auch Jahre dauern und hat Folgen, wenn vor allem Dysbalancen bestehen. Die ungleichen strukturellen Anpassungszeiten und deren Nicht-Beachtung generell oder temporär lassen Verletzungen und OP folgen.
Mit einem vernünftigen Basistraining und einem Training der genauen Belastungszonen kann man ebenso viel erreichen wie mit einem Powertraining einiger weniger muskulärer Zonen. Das dauert bei vielen TuT und muss erst einmal in die Köpfe hinein. Für viele Sachen hat der Verband viele Jahre benötigt, obwohl HjH und ich u.a. immer wieder aus dem Mainstream "ausgebrochen" sind.
Fotobeweise von Tara Davis-Woodhall beweisen enorme strukturelle Dysbalancen. Ein Begleichen dieser Hindernisse hätte enorme Leistungsschübe zur Folge.
So ziehen sich diese Unkenntnisse durch den gesamten Athletenbereich im Topbereich der Jugend bis hin zu den Weltklasse-AuA.
Wenn man diese Unkenntnisse beseitigt und neue Bereiche integriert, kann es neue WR und BL auch ohne Verletzungen und Einschränkungen geben.
Gertrud

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