Ich frage mich immer wieder, warum es bei uns immer noch Weltklasseathletinnen - wie in diesem Fall im Weitspprung - gibt, die dermaßen offensichtliche orthopädische Schwächen und technische Defizite haben, die man eigentlich "reparieren" muss, weil sie auch Langzeitwirkungen sicherlich haben werden. Es ist ganz zu schweigen davon, dass man sie schon im Kindesalter hätte korrigieren müssen, wenn es das ist, was ich vermute. Unser System mit diesen enormen Schwachstellen schreit zum Himmel!!!
Wir müssen unser System aus dem Dornröschenschlaf mit den vielen orthopädischen Verletzungen und Operationen durch ein flächendeckendes System mit geeigneten Kenntnisse wecken. Das ist ein Appell an den Verband, aber auch an den Spaß von Trainern an autodidaktischer Arbeit. Nur der Verband allein kann es nicht richten!
Es gibt allerdings auch Stützpunkte, die metabolisch und orthopädisch sehr gut versorgt sind, wenn man denn den Service nutzt: Köln z.B. Ich kenne die dort tätigen beiden federführenden Personen. Hier würde ich Athletinnen und Athleten vorschlagen, sich dort wirklich durchchecken zu lassen. Aus DLV-Sicht gäbe es für mich keine Veranlassung, Athletinnen und Athleten in Orte 500km weit von Köln zu schicken. Ich bin für kostengünstige und sehr gute Lösungen, wobei die Institute sich ruhig austauschen sollten und in einigen Fällen auch doppelt absichern sollten.
Gertrud



Es gibt allerdings auch Stützpunkte, die metabolisch und orthopädisch sehr gut versorgt sind, wenn man denn den Service nutzt: Köln z.B. Ich kenne die dort tätigen beiden federführenden Personen. Hier würde ich Athletinnen und Athleten vorschlagen, sich dort wirklich durchchecken zu lassen. Aus DLV-Sicht gäbe es für mich keine Veranlassung, Athletinnen und Athleten in Orte 500km weit von Köln zu schicken. Ich bin für kostengünstige und sehr gute Lösungen, wobei die Institute sich ruhig austauschen sollten und in einigen Fällen auch doppelt absichern sollten.
Gertrud