19.07.2018, 18:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.07.2018, 19:10 von frontrunner800.)
Nach einem hitzigen Tag am Wasser und einigen schönen Sprüngen in das kühlende Nass, möchte ein paar weitere Gedanken hier teilen:
In der Vergangenheit mussten zu viele der besten deutschen Läufer ihre Karrieren vorzeitig beenden, wegen Problemen an den Füßen, insbesondere den Achillessehnen. Als Beispiele führe ich an: Grit Breuer und natürlich auch Nils Schumann. Viele weitere deutsche Topathleten haben Probleme mit den Achillessehnen, und auch ich laboriere schon ewig daran rum.
Der Fuß scheint – an sich ja ein Wunderwerkzeug – das schwächste Element in der Kette zu sein. Im Mittelstreckentraining sollte daher unbedingt schon prophylaktisch, also bevor überhaupt Schmerzen auftreten, auf die Kräftigung der Füße im jugendlichen Alter sehr großen Wert gelegt werden. Die Art der Übungen ist hier abszustimmen auf die individuellen anatomischen Gegebenheiten des Athleten (genetische Veranlagung). Jedem Tainer sollte dieser wichtige Aspekt unbedingt bekannt sein.
Ich habe die Beobachtung gemacht, dass afrikanische Athleten offenbar seltener an den Füßen verletzt sind. Für gewöhnlich laufen die Menschen in diesen Ländern oft barfuß im Alltag lange Strecken, sodass deren Genetik die Füße betreffend allgemein besser zu sein scheint, während wir Westeuropäer seit Gernerationen u. a. durch das Tragen von Schuhen genetisch an den Füßen im Vergleich zu früher degeneriert sind. Hinzu kommt natürlich, dass sich der Westeuropäer durchschnittlich viel zu wenig auf den Füßen bewegt/Strecke macht: Um die Laufleistung aus der Steinzeit zu kontinuieren, sollte eigentlich jeder Mensch mindestens 10 Kilometer täglich laufen!
In der Vergangenheit mussten zu viele der besten deutschen Läufer ihre Karrieren vorzeitig beenden, wegen Problemen an den Füßen, insbesondere den Achillessehnen. Als Beispiele führe ich an: Grit Breuer und natürlich auch Nils Schumann. Viele weitere deutsche Topathleten haben Probleme mit den Achillessehnen, und auch ich laboriere schon ewig daran rum.
Der Fuß scheint – an sich ja ein Wunderwerkzeug – das schwächste Element in der Kette zu sein. Im Mittelstreckentraining sollte daher unbedingt schon prophylaktisch, also bevor überhaupt Schmerzen auftreten, auf die Kräftigung der Füße im jugendlichen Alter sehr großen Wert gelegt werden. Die Art der Übungen ist hier abszustimmen auf die individuellen anatomischen Gegebenheiten des Athleten (genetische Veranlagung). Jedem Tainer sollte dieser wichtige Aspekt unbedingt bekannt sein.
Ich habe die Beobachtung gemacht, dass afrikanische Athleten offenbar seltener an den Füßen verletzt sind. Für gewöhnlich laufen die Menschen in diesen Ländern oft barfuß im Alltag lange Strecken, sodass deren Genetik die Füße betreffend allgemein besser zu sein scheint, während wir Westeuropäer seit Gernerationen u. a. durch das Tragen von Schuhen genetisch an den Füßen im Vergleich zu früher degeneriert sind. Hinzu kommt natürlich, dass sich der Westeuropäer durchschnittlich viel zu wenig auf den Füßen bewegt/Strecke macht: Um die Laufleistung aus der Steinzeit zu kontinuieren, sollte eigentlich jeder Mensch mindestens 10 Kilometer täglich laufen!