(09.11.2017, 16:15)icheinfachma schrieb: Meine Erfahrung dazu ist: Wenn man Sprint-ABC und Koordläufe mit fixierten Armen hat, dann kann man die Oberkörperrotation unterbinden (die ja sowieso nicht zu stark ausgeprägt sein soll) und trotzdem und insbesondere die Becknerotation in der Transversalebene anwenden, sich sogar auf diese konzentrieren. Ich finde das einen nützlichen Drill. Nicht der Schultergürtel bzw. die Brustwirbelsäule sollen rotieren, um ein Gegengewicht zur Hüfte zu bilden, sondern die Arme sollen diese Aufgabe übernehmen.
Falsch! https://www.youtube.com/watch?v=LEIxpcYukqc
Würde es sich so abspielen, wie Sie es vermuten, dann ginge die Beckenrotation bei fixierter WS und Schultergürtel voll in den Bereich L5/S1, welcher enorm in seiner gesunden Rotation begrenzt ist. Hier stellt sich die Frage nach der richtigen Verwringung!

Zeigen Sie mir doch bitte mal ein Video auf youtube von Amerikanern oder Jamaikanern, wo die Arme in der Form wie bei den Deutschen fixiert sind!
Gertrud