(26.11.2016, 11:25)omega schrieb: Raphael Holzdeppe führt in der jetzigen Trainingsphase Tiefkniebeugen durch.
http://www.leichtathletik.de/news/news/d...holzdeppe/
Sie wird meistens in Unkenntnis von akribischen Muskeldifferernzierungen und bei Beibehaltung traditioneller Gesichtspunkte durchgeführt. Mich bringen zudem Athleten mit häufigen Verletzungsmustern zum Nachdenken. Das ist aus meiner Sicht eine der ganz großen Schwächen im System; aber was soll´s? Es ist nicht meine Baustelle. Es gibt mir vieles zu denken, zerbreche mir darüber aber nicht den Kopf. Da sage ich aus meiner Sicht: "Schönen Gruß an gewisse Strukturen!" Die zentrale Frage ist immer wieder: "Wie bereite ich die Strukturen exakt auf die harten Beanspruchungen vor?!!!" Da muss man an vielen Stellen schrauben und ansetzen und als Trainer auch sehr fundierte Kenntnisse haben. Wenn man die beidbeinige TKB als die zentrale Bewegungsanbahnung ansieht, dann bitte schön...!!!
Das Schlimme ist immer wieder, dass in Peripherie so geschlussfolgert wird: "Wer den Erfolg hat, hat auch recht!" Systembedingte Verletzungen übersieht man meistens oder tut man als Pech ab. Man schaue sich nur den Wurfbereich mit Operationen und Verletzungen an!Gertrud

