(30.01.2016, 11:20)Hellmuth K l i m m e r schrieb:(30.01.2016, 09:38)gera schrieb: Nun hat eine Diskussion mal einen sehr praktischen Hintergrund und kaum einer beteiligt sich dran.
Kein namentlich bekannter/ oder versteckter Trainer hat dazu was zu sagen , oder ist kaum einer in der Lage dazu?
@ gera ..
Meine Meinung dazu: Eine W.landung ist dann gut gewesen, wenn es dem Springer gelingt, g e r a d e n o c h den Hintern v o r den letzten (Bein-)Abdruck zu bringen. Das setzt voraus, dass das beim Absprung (!) erhaltene Drehmoment (nach vorn) im Moment der Landung (durch die Arm- und Beinbewegung) geradezu "kompensiert", aufgehoben ist. (Im Falle eines Weiterdrehen nach vorn fallen unweigerlich die Beine nach unten.)
H. Klimmer / sen.
das hört sich schon praxiserprobt und theoretisch belegt an.
Auch ok was MZPTLK schreibt.( ich schrieb übrigend Auch-Philosoph , nicht Hobby )
Zu vermeiden ist auf jeden Fall eine Gesäßlandung,oder sogar noch weiter oben, weil sie durch zu weites vorbringen von Oberkörper+Beinen aus Ausgleich für den Erhalt der Lage des KSP-Punktes den Hintern erst mal weit zurück schiebt. <<< Weitenverlust trotz kleinerer KSP,Höhe bei der landung.