27.01.2016, 10:23
Bei einem guten Sprung landet man zwangsläufig auf dem Gesäß (lassen wir Schräglagen mal außen vor, hier fehlt oft die Kontrolle beim Sprung, die Landung ist nicht genau vorhersehbar, in der Regel ist es die Hüfte die den letzten Abdruck erzeugt)!
Gut heißt: möglichst weit! Die Weite wird vom Körperschwerpunkt mitbestimmt, ein "Hebeln" ist im Sand nur gering möglich. (Kann man gut sehen wenn man mal auf unterschiedlich harten Matten landet!) Bei einem guten und weiten Sprung ist die Flugkurve zum Ende hin entsprechend flach. Um den KSP nach vorn zu verlagern beugt man den Oberkörper vor und um den Boden bei flacher Kurve möglichst spät zu berühren streckt man die Beine nach vorn, aber nicht starr - sie müssen "einklappen" um den KSP "nachwandern" zu lassen. Optimal (ergonomisch + ökonomisch) ist es, wenn die Füße bei der Landung den Boden berühren und das Gesäß fast diesen Landepunkt erreicht aber noch soviel kinetische Energie besitzt (der KSP nicht das Gesäß
) nicht zurückzufallen.
Die Landung erfolgt zwangsläufig aus Absprung und Sprung- (oder Flug-)verhalten, sie ist eher passiv zu sehen, gestalterisch sind hier doch ziemlich enge Grenzen gestreckt.
Eine Möglichkeit Weite zu gewinnen ist es den KSP möglichst hoch zu bringen aber ohne zu sehr an Geschwindigkeit zu verlieren, weswegen, im Verhältnis zur Größe lange Beine (Mike Powell!), den Vorteil eines hohen KSP schon beim Absprung bringen. (wenn Salti etc. nach den Regeln untersagt sind) Bei den "Langbeinern" ist das Einklappen bei der Landung besonders gut zu sehen, die "Füße schon im Sand" bedeutet ein "geringeres Körpergewicht" (in Bezug auf den KSP), er kann also ein paar Zentimeter weiter "fliegen" als wenn die Beine noch in der Luft wären. Bleiben die Füße der letzte Abdruck (Gesäß "wandert" über die Füße hinweg), hat man Weite verschenkt! (wieviel kann man an seitlichen Slow-Motion-Aufnahmen bei der Landung sogar recht genau bestimmen)
Gut heißt: möglichst weit! Die Weite wird vom Körperschwerpunkt mitbestimmt, ein "Hebeln" ist im Sand nur gering möglich. (Kann man gut sehen wenn man mal auf unterschiedlich harten Matten landet!) Bei einem guten und weiten Sprung ist die Flugkurve zum Ende hin entsprechend flach. Um den KSP nach vorn zu verlagern beugt man den Oberkörper vor und um den Boden bei flacher Kurve möglichst spät zu berühren streckt man die Beine nach vorn, aber nicht starr - sie müssen "einklappen" um den KSP "nachwandern" zu lassen. Optimal (ergonomisch + ökonomisch) ist es, wenn die Füße bei der Landung den Boden berühren und das Gesäß fast diesen Landepunkt erreicht aber noch soviel kinetische Energie besitzt (der KSP nicht das Gesäß

Die Landung erfolgt zwangsläufig aus Absprung und Sprung- (oder Flug-)verhalten, sie ist eher passiv zu sehen, gestalterisch sind hier doch ziemlich enge Grenzen gestreckt.
Eine Möglichkeit Weite zu gewinnen ist es den KSP möglichst hoch zu bringen aber ohne zu sehr an Geschwindigkeit zu verlieren, weswegen, im Verhältnis zur Größe lange Beine (Mike Powell!), den Vorteil eines hohen KSP schon beim Absprung bringen. (wenn Salti etc. nach den Regeln untersagt sind) Bei den "Langbeinern" ist das Einklappen bei der Landung besonders gut zu sehen, die "Füße schon im Sand" bedeutet ein "geringeres Körpergewicht" (in Bezug auf den KSP), er kann also ein paar Zentimeter weiter "fliegen" als wenn die Beine noch in der Luft wären. Bleiben die Füße der letzte Abdruck (Gesäß "wandert" über die Füße hinweg), hat man Weite verschenkt! (wieviel kann man an seitlichen Slow-Motion-Aufnahmen bei der Landung sogar recht genau bestimmen)