07.06.2014, 09:37
Lieber Deca,
ich kenne Teilhard nicht gut genug. Aber wenn die Menschheit auf der kulturellen Langstrecke gegen sich selbst antritt, gibt es natürlich immer Leute, die in ihrem Kalkül eine „succes story“ brauchen. T. gehörte wohl nicht zu denen. Aber er rechnete wohl mit einem überragenden Coach. Einen, der auf Strafgerichte und Kasernenhoftöne verzichtet. Und selbst bei ungünstigen Zwischenzeiten nen MZPTLK-Spruch losschickt: ‚Nur weiter, am Ende wird alles gut!’
Wenn mich nicht alles täuscht, war T. auch der Erfinder der ersten Omega-Zeitmessanlage. Mit der konnte man die Ausgangsbedingungen für das Rennen bis an den Alpha-Punkt zurückverfolgen. Das Ganze arbeitete – glaube ich - mit einem Zwei-Perspektiven-System: innen kontingente Mutationen- außen unabgeschlossene Schöpfung. Das Teil natürlich überwacht vom Coach, der damit zugleich auch Kampfrichter war. Typen wie Nietzsche oder Sloterdijk würden an so einer Konstellation natürlich kein gutes Haar lassen. Ihr Urteil: ‚Damit macht man den Sport sentimental. Medaillen für einen zweiten Sieger?!Wogibt’s denn so was?!’
ich kenne Teilhard nicht gut genug. Aber wenn die Menschheit auf der kulturellen Langstrecke gegen sich selbst antritt, gibt es natürlich immer Leute, die in ihrem Kalkül eine „succes story“ brauchen. T. gehörte wohl nicht zu denen. Aber er rechnete wohl mit einem überragenden Coach. Einen, der auf Strafgerichte und Kasernenhoftöne verzichtet. Und selbst bei ungünstigen Zwischenzeiten nen MZPTLK-Spruch losschickt: ‚Nur weiter, am Ende wird alles gut!’
Wenn mich nicht alles täuscht, war T. auch der Erfinder der ersten Omega-Zeitmessanlage. Mit der konnte man die Ausgangsbedingungen für das Rennen bis an den Alpha-Punkt zurückverfolgen. Das Ganze arbeitete – glaube ich - mit einem Zwei-Perspektiven-System: innen kontingente Mutationen- außen unabgeschlossene Schöpfung. Das Teil natürlich überwacht vom Coach, der damit zugleich auch Kampfrichter war. Typen wie Nietzsche oder Sloterdijk würden an so einer Konstellation natürlich kein gutes Haar lassen. Ihr Urteil: ‚Damit macht man den Sport sentimental. Medaillen für einen zweiten Sieger?!Wogibt’s denn so was?!’
