Ob man solche Fakten wie ich in meinem vorherigen Artikel weiß, kommt bei vielen heutigen Konstrukten im LA-Geschehen federführend meistens nicht mehr an. Ich passe leider in diese Welt nicht mehr hinein, in der man der/dem nicht gönnt, für den Erfolg auch den Lohn zu bekommen. Das ist keine Enttäuschung, sondern das sind harte Fakten. Das ist auf vielen Ebenen in Deutschland der Fall. Daher steht Deutschland heute auch da, wo es nun mal ist. Wir sind keine Leistungsgesellschaft auf breiter Fläche mehr, sondern eine vernetzte Beziehungsgesellschaft mit anderer Arbeitsmoral, als es sie mal nach Kriegsende in Deutschland gab.
Wir brauchten keine fachlichen Leihgaben von außen, wenn man nur die eigenen Potentiale nutzte. Es stehen zu viele Spitzenleute ante portas. Ich überlege daher heute schon, wem ich mein Konvolut mal überlasse. Zum Anzünden eines Feuers ist es zu schade.
Die 600 Seiten von HjH vergammeln wahrscheinlich irgendwo oder sind entsorgt worden. Das sind ungeahnte Schätze und in meinem Fall in der Verletzungsprophylaxe eigene, arbeitserleichternde Tabellen, die es so nirgendwo in den Lösungen gibt.
Ich bin weder enttäuscht, auch nicht frustriert. Ich helfe heute eben nicht mehr flächendeckend und formuliere das auch knallhart, wie ich das mal wollte. Zudem brauche ich die Kräfte, die noch vorhanden sind, wirklich zunehmend für mich. Wer sich z. B. während meiner Tätigkeit bei Grauvogel und auch bei der Trainerin Sabine Braun negativ verhalten hat, kann auf unsere Hilfe nie mehr rechnen. Ich würde längst hier mehr preisgeben, wenn der Stachel nicht so tief säße!!! Das soll´s zu dem Thema auch abschließend gewesen sein. Ich lebe weiterhin so ruhig, wie es mir seit einiger Zeit gebührt.
Ich hatte in der letzten Zeit wieder die Gelegenheit, Professoren bei ihren medizinischen Fortschritten mit Genuss zu hören. Ich kann nur sagen, dass wir in der LA-Arbeit meilenweit von diesen strukturellen Erfolgen entfernt sind. Ich liebe es immer wieder, mich in den Ansätzen der Wissenschaft praxisorientiert zu verbessern und einfach präziser hinzuschauen und unseren Körper zu behandeln. Daher kann man es nur als Glück bezeichnen, wenn AuA in Hände kommen, in denen diese Inhalte auf die Praxis übertragen und dort automatisiert werden. Deshalb nimmt dann das Krafttraining ein ganz anderes Bild als z.B. bei Leo Neugebauer an, dessen Defizite sich aus dem Bereich eklatant in seinen Disziplinbewegungen zeigen. Immer wieder stoßen wir auf das Prinzip Ursache-/Wirkung. Das ist beim Auto so, als wenn man es beschleunigen möchte und der Gang dafür ist nicht vorhanden.
Es stehen auch manchmal in Anatomiebüchern sichtbare Fehler, die wir gutgläubig einfach übernehmen. Letzens habe ich mit einem absoluten Fachmann auf diesem Gebiet diskutiert, der eine Sache bewiesen hat und daher ein vollkommen anderes Übungsprogramm aufgrund von Fehlern initiiert hat. Die Wissenschaft hat aber sicherlich bisher nur einen Bruchteil der Metabolik entzíffert, die pro Sekunde in unserem Körper abläuft. Dann kommt noch die Arbeit nach den besten Lösungen im Sport in individueller Anpassung dazu. Teilweise stehen bei den Forschungen hunderte Personen bereit.
Gertrud
Wir brauchten keine fachlichen Leihgaben von außen, wenn man nur die eigenen Potentiale nutzte. Es stehen zu viele Spitzenleute ante portas. Ich überlege daher heute schon, wem ich mein Konvolut mal überlasse. Zum Anzünden eines Feuers ist es zu schade.
Die 600 Seiten von HjH vergammeln wahrscheinlich irgendwo oder sind entsorgt worden. Das sind ungeahnte Schätze und in meinem Fall in der Verletzungsprophylaxe eigene, arbeitserleichternde Tabellen, die es so nirgendwo in den Lösungen gibt. Ich hatte in der letzten Zeit wieder die Gelegenheit, Professoren bei ihren medizinischen Fortschritten mit Genuss zu hören. Ich kann nur sagen, dass wir in der LA-Arbeit meilenweit von diesen strukturellen Erfolgen entfernt sind. Ich liebe es immer wieder, mich in den Ansätzen der Wissenschaft praxisorientiert zu verbessern und einfach präziser hinzuschauen und unseren Körper zu behandeln. Daher kann man es nur als Glück bezeichnen, wenn AuA in Hände kommen, in denen diese Inhalte auf die Praxis übertragen und dort automatisiert werden. Deshalb nimmt dann das Krafttraining ein ganz anderes Bild als z.B. bei Leo Neugebauer an, dessen Defizite sich aus dem Bereich eklatant in seinen Disziplinbewegungen zeigen. Immer wieder stoßen wir auf das Prinzip Ursache-/Wirkung. Das ist beim Auto so, als wenn man es beschleunigen möchte und der Gang dafür ist nicht vorhanden.
Es stehen auch manchmal in Anatomiebüchern sichtbare Fehler, die wir gutgläubig einfach übernehmen. Letzens habe ich mit einem absoluten Fachmann auf diesem Gebiet diskutiert, der eine Sache bewiesen hat und daher ein vollkommen anderes Übungsprogramm aufgrund von Fehlern initiiert hat. Die Wissenschaft hat aber sicherlich bisher nur einen Bruchteil der Metabolik entzíffert, die pro Sekunde in unserem Körper abläuft. Dann kommt noch die Arbeit nach den besten Lösungen im Sport in individueller Anpassung dazu. Teilweise stehen bei den Forschungen hunderte Personen bereit.
Gertrud

