14.08.2026, 10:31
(14.08.2026, 10:27)mariusfast schrieb:(14.08.2026, 10:23)Oliver schrieb: Emotionen gehören zum Sport und ich kann auch die Reaktion von Lea Meyer etwas nachvollziehen. Sie war gestern unfreiwillig die Anfahrerin für Gesa Krause. Hätte sie das Rennen nicht schnell gemacht, dann hätte es vielleicht gestern eine ähnliche Überraschung gegeben, wie letztes Jahren bei der WM bei den Herren.Wolfgang Heinig sagte ja gestern im ZDF Livestream im Interview "wir bedanken uns bei Lea Meyer für die Tempoarbeit". Er spekulierte davor damit, dass Elise Thorner das Tempo machen wird. Sie war ja die Jahresschnellste.
Vielleicht hätte man einfach VOR dem Rennen mal über eine geeignete Taktik reden sollen (also miteinander, nicht übereinander). War das so schwierig (in einem Team)?!

