(10.08.2026, 13:22)Barnie schrieb:(10.08.2026, 13:12)Reichtathletik schrieb:(10.08.2026, 12:50)Barnie schrieb:(10.08.2026, 12:41)Reichtathletik schrieb:(10.08.2026, 12:37)Barnie schrieb: Weitsprung war jetzt auch etwas ernüchternd: vier Ungültige und der beste Versuch bei sechs Anläufen war 7,60m.
Wie gesagt vielleicht sollte man bei den Ergebnissen nicht auf die Athleten schimpfen sondern Fragen: Warum werden 2/3 der Springer (nach der Verletzung dann 100%) nicht von ihren Heimtrainern betreut?
Ich schimpfe nicht, sondern ich stelle fest. Und wer Weitsprung nicht auch ohne Heimtrainer kann, der hat etwas falsch gemacht.
Analyse: Sie muss punktgenau, ohne Beeinflussung zunächst gemacht werden, nur an Fakten orientiert sein. Vernünftige Fragen ergeben oft auch vernünftige Antworten!!! Wie viele unregelmäßige Anläufe einschließlich Absprung gibt es? Das hätte meine Oma feststellen können. Am Thema vorbei, also unpassende Antwort aus der deutschen Weitsprunglandschaft oft gehört: "Jeder ungültige Versuch hätte als Antwort singulär oder in der Summe zum Sieg gereicht!!!" Wenn man bei einer/m Trainer trainiert, unter der/m man viele ungültige Sprünge produziert und über Jahre nicht abgestellt bekommt, stelle ich mir die Frage, ob ich auf ihn auch mal verzichten kann oder ob man als AuA für diesen Teil zumindest einen anderen TuT einsetzt? Das kann auch ein/e sehr gute/r Heimtrainer:in sein.
Es gab zu viele nicht ungültige oder teilweise meilenweit vom Brett entfernte Versuche. Kommt nicht gerade das bei einem BT seit einigen Jahren vor?
Da würde ich mir doch mal die Frage stellen, ob es nicht eine bessere Lösung gibt. Die Athleten merken teilweise solche Dinge gar nicht. Ich nenne das immer partielle Dummheit. Vielleicht können einige AuA besser ohne BT (je nach Qualifikation natürlich!!!) das Brett treffen??? Ich habe mir als Trainerin auch schon die Frage gestellt, wenn Stillstand bestand und kompetente Personen konsultiert und mit ihnen sehr gut diskutiert. Man muss in solchen Momenten selbstkritisch sein. Ungelogen: Die Genauigkeit des Absprunges trainiere ich methodisch mit meinen kleinen SuS von 10-12 Jahren schon. Dazu gehören nicht nur Anläufe im Weitsprung mit Hilfsmitteln, sondern auch Genauigkeit aus anderen Bereichen.
Ebenso lege ich jetzt mal den Finger in eine andere Wunde. Ich habe bemerkt, dass einige junge BT unheimlich gehypt werden. Dann würde ich einfach mal die Verletztenquote untersuchen. Vielleicht käme man dann auch mal zu einer vernünftigen Kritik mit gesunder Wirkung auf den Krankenbestand zum Höchstereignis. Es geht mir um Abstellung sich schleichender Anwesenheit von bestimmten Verletzungssymptomen mit Korrektur.

Gertrud

