08.02.2026, 21:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.02.2026, 21:43 von mariusfast.)
(08.02.2026, 20:19)S_J schrieb:Nichts stimmt in diesem Sinne natürlich nicht (auch wenn natürlich die Bedeutung einer Meisterschaft sehr fraglich ist, wenn der Zweitplatzierte 8:30 läuft...) und war ausschließlich auf DM Teilnahme bezogen und darauf, dass er ja die Norm hatte, diese ihm aber "nichts" bringt. Da hätte ich mich besser ausdrücken können.(08.02.2026, 20:13)TranceNation 2k14 schrieb: Kommt drauf an... wenn er seit 1 Jahr Startrecht für einen deutschen Verein hat, ist er Süddeutscher Meister
Ich sehe in der Ergebnisliste auch kein aW...
Ich nehme an, dass für mariusfast der süddeutsche Titel "nichts" ist, sondern nur DM Teilnahmen "etwas" sind.
Ich meine, klar der Süddeutsche Meistertitel ist auch etwas für Sponsoren und je nachdem etwas was er in seinen Lebenslauf reinschreiben kann.
Ansonsten teile ich die Meinung des sehr erfahrenen Lauftrainers Günter Jung, der diese Regeländerung 2017 folgendermaßen einordnete
Hessischer Leichtathletik-Verband: Ilyas Osman „geht steil durch die Decke“
Zitat:„Diese sehr zweifelhafte Entscheidung des DLV gegen eine Integration hat für viel Unverständnis und Diskussionen gesorgt“ , sagt sein Förderer Jung.
Und ja, die Frage darf man sich stellen, was wäre aus Amanal Petros geworden, der heute in den Medien als Vorzeigemodell gelungener Integration bezeichnet wurde, wenn er nicht bei DM hätte starten dürfen (erste war m.W.n. die Cross DM im März 2013 in Dornstetten in der Altersklasse U-20, da war er noch kein Jahr in DE), was somit auch die Einbürgerung signifikant beschleunigt hat.
Edit: 2012 Flucht nach DE. 2015 startete Petros bei der U-23 EM im Crosslauf für Deutschland und kam aufs Podium
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

