(26.08.2014, 09:24)Hellmuth K l i m m e r schrieb: Ich finde es wirklich toll, wenn sich hier "Biochemiker" wie TWilly und Gertrude gegenseitig informieren (das stellt ein gewisses Gleichgewicht zur im Sport wichtigen Biomechanik her) - allerdings denke ich, dass nicht viele weiterlesen ob der Spezifik des Themas und der vielen Fremdwörter.Sie unterliegen immer noch dem Irrtum, dass man keine Ahnung auf einem Gebiet haben kann, wenn man es nicht studiert hat. Das Gegenteil zeigen Trainer (Autodidakten), die mehr Ahnung als manch ein Sportlehrer haben.
Und worüber ich froh bin: Gott sei Dank reagiert jeder menschlicher Körper wegen seiner Verschiedenartigkeit a n d e r s . Wäre ja blöd, wenn alle auf das innere körperliche Geschehen, auf Hormon- und Transmitterausschüttung g l e i c h reagieren würden. Dann liefen wohl alle fast gleich schnell und ausdauernd, und auch die dt. WeitspringerInnen sprängen so weit wie die AmerikanerInnen.
H. Klimmer / sen.

Das hat übrigens Uwe von Renteln, der DLV-Ernährungsspezialist, sehr genau ausgeführt, dass es körperbaubedingte Unterschiede gibt. Übrigens hat auch er z. B. Fremdwörter wie ektomorph und endomorph verwendet. Sein Vortrag hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube, dass man sich nicht dagegen sperren sollte. Das merken wir auch, wenn zwei die gleiche Nahrung zuführen, dass es unterschiedliche Gewichtskonsequenzen gibt.
Die Differenzen der Weitspringerinnen liegen sicherlich nicht nur in der unterschiedlichen Ernährung.

Gertrud