(16.08.2014, 22:19)dominikk85 schrieb: Ich glaube auch nicht, dass es die bahnen oder die windmessung ist, sondern eher das ganze drumherum und der stress internationaler meisterschaften ist.Wir haben schon gesehen, dass Startrichter deutlich häufiger eingegriffen haben als an einem "Meeting ob das in Luzern oder Mannheim" statt findet.
Das mit den Trainingsanlagen ist jetzt nicht so das Thema - die waren ca 2 km vom Stadion entfernt und zu einem Zeitpunkt musste man dort vor Ort sein (Call-Room 1) wurde vom Bus welcher Rotlichtvorfahrt hatte ins Stadion chauffiert. Zeitdauer ca 5-10 Min. dann geht es in Call-Room 2 wo man wartet bis es nach draussen geht. Die Abläufe von IAAF und EAA sind fast deckungsgleich. Im Unterschied zu Moskau sind die Trainings-anlagen einfach nicht auf dem Stadiongelände.
Was gegenüber dem Weltklasse Meeting unterschiedlich ist - war dass die Hotels, die sind alle in der Nähe des Flughafens ca 5-10 Min. mit der Bahn in die Innenstadt. (Fahrtdauer mit dem Mannschaftsbus ca 15-30 Min)
Dies darum, weil die Hotels in der Stadt relativ klein sind und den Touristen vorbehalten sein sollten. Beim Meeting ist das Hotel Crown Plaza 5 Fussminuten vom Stadion.
Dass man sich abmelden vom Wettkampf wenn man verletzt ist etc. ist überall beschrieben.
Ich weiss nicht ob die DLV Athleten sich das Original Team Manual lesen oder sich nur auf die gekürzte Ausgabe des DLV Athletenhandbuchs verlassen ?!
Die Zertifizierung der Anlagen ist kein maximales Heilmittel. Aber es normiert die Ausgangslage für die Ahtleten in allen 200 IAAF Länder für alle diese Wettkämpfe. Es besagt wie stark die Federung einer Bahn ist- das maximale Gefälle - welche Qualität die Messanlagen sein sollten etc. Durch diese Normung werden Leistungen international vergleichbarer.

