Wenn der thread eines zeigt, dann wohl doch wie signifikant Ausdrucksweise, Bezeichnungen und Anreden in der Sprache sind > sie prägen in erheblichen Maß das Denken! (Bsp: Inuit kennen 20 verschiedene Bezeichnung für das was wir "Schnee" nennen, wie wahrscheinlich ist es, das wir und sie uns diesbezüglich wirklich verstehen?)
Sprachveränderungen geschehen im laufenden Prozeß, allein wenn man sich die ganzen technischen Begriffe (und / oder Lehnwörter) anschaut, die uns täglich umgeben und genutzt werden (lor-olli bekommt Gänsehaut beim Wort "handy"… des Deutschen nicht mächtige native speaker schauen nur verwundert
).
Streit gibt es scheinbar immer und besonders dann, wenn Regeln "verordnet" werden - siehe Rechtschreibreform, ähnliches läuft in der Genderdiskussion ab. Es wäre wünschenswert, dass die Diskussion geschmeidiger abläuft als die Debatte zur Rechtschreibreform, es gibt immer noch Rechtschreibverweigerer und meines Erachtens immer Menschen die weder die eine noch die andere Version beherrschen (darunter nicht wenige prominente Verfechter der alten Schreibung)…
. Sprache ist und war noch nie fix, dass könnten wir eigentlich von den Franzosen lernen die kaum hinterherkommen französische Begriffe für einwandernde englische Begriffe zu erdenken und anzuordnen.
Sprachveränderungen geschehen im laufenden Prozeß, allein wenn man sich die ganzen technischen Begriffe (und / oder Lehnwörter) anschaut, die uns täglich umgeben und genutzt werden (lor-olli bekommt Gänsehaut beim Wort "handy"… des Deutschen nicht mächtige native speaker schauen nur verwundert

Streit gibt es scheinbar immer und besonders dann, wenn Regeln "verordnet" werden - siehe Rechtschreibreform, ähnliches läuft in der Genderdiskussion ab. Es wäre wünschenswert, dass die Diskussion geschmeidiger abläuft als die Debatte zur Rechtschreibreform, es gibt immer noch Rechtschreibverweigerer und meines Erachtens immer Menschen die weder die eine noch die andere Version beherrschen (darunter nicht wenige prominente Verfechter der alten Schreibung)…
